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Keystone-SDA | Dienstag, 30. Dezember 2025

Davos folgt US-College-Team in den Final

Der HC Davos folgt den US Collegiate Selects am Spengler Cup in den Final. Das Team von Trainer Josh Holden bezwingt Fribourg-Gottéron 3:1 und revanchiert sich für die Halbfinal-Niederlage 2024.

Auch als die beiden Teams vor einem Jahr im Halbfinal gegeneinander spielten, stand es nach 40 Minuten 2:1 für Davos, ehe Fribourg die Partie wendete und 4:2 siegte. Im letzten Abschnitt liessen die Gastgeber diesmal wenig zu. 9,4 Sekunden vor dem Ende machte Simon Ryfors mit einem Schuss ins leere Tor zum 3:1 alles klar. Es war für die Davoser der erste Sieg am Spengler Cup gegen ein Schweizer Team seit der Umstellung auf sechs Teams im Jahr 2010. Zuvor hatten sie sämtliche vier Halbfinals verloren.

Nach einem torlosen Startdrittel brachte Matej Stransky die Gastgeber in der 22. Minute in Überzahl in Führung. Der Tscheche, der erfolgreichste Torschütze in der National League in dieser Saison, nutzte den ihm im hohen Slot gewährten Raum und liess Fribourgs Goalie Reto Berra keine Chance. Auch das 1:1 von Gottéron fiel im Powerplay, wobei Marcus Sörensen davon profitierte, dass HCD-Verteidiger Lukas Frick den Puck ins eigene Tor ablenkte. Das 2:1 für die Davoser schoss Tino Kessler nach einem Bully in der Offensivzone. Zuvor hatte Kessler zwei gute Möglichkeiten vergeben.

Im ersten Drittel war Fribourg spielbestimmend, was das Schussverhältnis von 12:3 unterstreicht. Allerdings brillierte der Davoser Keeper Luca Hollenstein wie bereits beim 4:1-Sieg gegen das Team Canada. Nach der ersten Pause steigerten sich die Bündner, obwohl sie die vierte Partie binnen vier Tagen bestritten.

Somit bietet sich den Davosern am Silvestertag die Chance, alleiniger Rekordsieger des Traditionsturniers zu werden - bisher stemmten sie den Pokal wie das Team Canada 16 Mal in die Höhe. Auf die US-College-Auswahl trafen sie bereits in der Vorrunde und verloren 3:5. Dabei wurden sie vom Tempo der Uni-Talente überrumpelt. Soll die Revanche gelingen, muss sich der HCD clever anstellen, denn die kurze Erholungszeit erschwert die Aufgabe zusätzlich.

Fribourg-Gottéron - Davos 1:3 (0:0, 1:2, 0:1)

Davos. - 6267 Zuschauer (ausverkauft). - SR Sir/Ruprecht, Axman/Gnemmi. - Tore: 22. Stransky (Nussbaumer, Andersson/Ausschluss Seiler). 31. Sörensen (Kapla, De la Rose/Ausschluss Barandun) 1:1. 38. Kessler (Stransky, Asplund) 1:2. 60. (59:50) Ryfors (Kessler, Dahlbeck) 1:3 (ins leere Tor). - Strafen: je 4mal 2 Minuten.

Fribourg-Gottéron: Berra; Glauser, Streule; Nemeth, Kapla; Jecker, Seiler; Cajkovsky; Sörensen, De la Rose, Schmid; Bertschy, Borgström, Biasca; Sprunger, Walser, Marchon; Ljunggren, Wallmark, Rau; Gerber.

Davos: Hollenstein; Fora, Gross; Frick, Dahlbeck; Andersson, Jung; Barandun; Stransky, Asplund, Kessler; Frehner, Nussbaumer, Tambellini; Zadina, Ryfors, Lemieux; Knak, Egli, Parrée; Komarov.

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