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Wirtschaft
Keystone-SDA | Montag, 09. Februar 2026

Detailhandel erwartet trotz Gegenwind leichtes Wachstum

Trotz Kaufzurückhaltung, steigender Kosten und der Konkurrenz im Internet: Der Schweizer Detailhandel ist für 2026 vorsichtig optimistisch. Es zeichnet sich im laufenden Jahr ein leichtes Wachstum ab.

Das Wirtschaftsinstitut BAK Economics erwartet in einer am Montag publizierten Studie für den Detailhandel - ohne Grossverteiler wie Migros und Coop - 2026 ein leichtes Umsatzplus von 0,5 Prozent. Das Segment macht laut den Angaben rund zwei Drittel des Branchenumsatzes aus. Es erzielt mit 220'000 Beschäftigten eine Wertschöpfung von 17 Milliarden Franken.

Das Umsatzplus ergibt sich unter anderem aus dem Bevölkerungswachstum: Die BAK-Experten gehen in ihrer Studie nämlich von einer leichten Abschwächung des Konsumwachstums aus. Der private Konsum sei für die hiesige Wirtschaft nach wie vor ein stabilisierender Faktor, er verliere aber an Schwung, hiess es. Das Zollchaos mit den USA führe auch unter Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten zu Verunsicherung.

Einkaufstourismus weiter beliebt

Nach wie vor ein Problem für den Detailhandel ist der Einkaufstourismus. Das Einkaufen jenseits der Schweizer Grenze gewinne mit der Frankenaufwertung noch an Attraktivität, so das Institut. Das werde von der auf 150 Franken halbierten Wertfreigrenze beim Einkauf im Ausland kaum begrenzt.

Gemessen an den vom Zahlungsdienstleister Worldline ermittelten Daten ist das Volumen der Zahlungen von Schweizer Kartenhaltern in den Nachbarländern 2025 um 2,8 Prozent gestiegen. Der Branchenverband Swiss Retail Federation schätzt, dass der Einkaufstourismus dem hiesigen Handel jährlich Umsatzausfälle von über 10 Milliarden Franken beschert. Eine weitere Sorge ist die Konkurrenz asiatischer Online-Händler wie Temu oder Shein.

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