/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Mittwoch, 26. August 2026

Deutsche Exporteure deutlich positiver gestimmt

Das Barometer des Ifo-Instituts ist auf den höchsten Wert seit Beginn des russischen Angriffskriegs gestiegen. Selbst eine aktuell stark belastete Branche ist zuversichtlich.

Die deutschen Exportunternehmen blicken einer Umfrage des Ifo-Instituts zufolge so positiv in die Zukunft wie seit Jahren nicht mehr. Im August schnellte der entsprechende Index des Münchner Instituts auf plus 9,6 Punkte in die Höhe, nach minus 2,8 Punkten im Juli. "Dies ist der höchste Wert seit Februar 2022 und der stärkste Anstieg seit Juni 2020", teilte das Ifo mit.

Im Februar 2022 hatte die russische Vollinvasion der Ukraine begonnen. Der Krieg belastet die exportorientierte deutsche Wirtschaft seitdem massiv, so stiegen unter anderem die Energiekosten stark an.

"Die Exportwirtschaft nimmt Fahrt auf", sagte Ifo-Umfrageleiter Klaus Wohlrabe nun. "Insbesondere die Ausfuhr in die EU boomt, während die Exporte nach China weiter schwächeln."

Optimistisch sind demnach besonders die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen, von Datenverarbeitungsgeräten sowie elektronischen und optischen Erzeugnissen. Als Gründe nennt das Ifo die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft und die hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz.

Sogar die Autoindustrie ist optimistisch

Selbst die schwer angeschlagene Automobilindustrie schätzt ihre Exportaussichten demnach deutlich optimistischer ein. Auch Hersteller von Metallerzeugnissen entwickeln neue Zuversicht. Schlechter sieht es laut Ifo beim Papiergewerbe sowie bei Unternehmen in der Metallerzeugung und -bearbeitung aus, sie rechnen mit rückläufigen Exporten.

Am Dienstag hatte das Statistische Bundesamt mitgeteilt, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal trotz Rückschlägen infolge des Iran-Kriegs zum Vorquartal um 0,3 Prozent zugelegt habe und damit um 0,1 Punkte mehr als zunächst erwartet. Das Wachstum liegt vor allem an starken Exporten sowie hohen Unternehmensgewinnen und einer Belebung am Bau.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.