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Devils verpassen die Playoffs
Die zuletzt nur noch ganz leisen Hoffnungen der New Jersey Devils lösen sich endgültig in Luft auf. Die Mannschaft mit dem Schweizer Trio verpasst in der NHL die Teilnahme an den Playoffs.
Das Saisonende für die Devils nach der Qualifikation hatte sich seit längerer Zeit abgezeichnet. Die Entlassung von General Manager Tom Fitzgerald am Ostermontag war ein untrügliches Zeichen, dass sie auch in der Führungsetage der Franchise aus Newark den Glauben an die wundersame Wende im Kampf ums Dabeisein in der entscheidenden Phase der Meisterschaft verloren hatten.
Mit der 1:5-Niederlage zuhause gegen die Philadelphia Flyers steht das bittere Verdikt für das Team mit Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler nunmehr auch rechnerisch fest. Bei vier ausstehenden Spielen beträgt der Rückstand auf Platz 8 in der Rangliste der Eastern Conference neun Punkte. Ebendiesen Rang nehmen derzeit die Flyers ein.
Die Devils, die gegen die Flyers auch das vierte Duell in der laufenden Saison verloren, verschliefen den Beginn der Partie vollends. Nach gut dreieinhalb Minuten lagen sie bereits 0:2 zurück. Der Kanadier Cody Glass sorgte zwar nach zwölf Minuten für den Anschlusstreffer, bei dem Siegenthaler einer der Vorbereiter war. Doch Glass' Landsmann Tyson Foerster baute den Vorsprung der Gäste mit einem Doppelschlag in den ersten fünf Minuten des zweiten Drittels entscheidend aus.
Einer der Gründe für das Scheitern der Devils ist die fehlende Konstanz. Kennzeichnend dafür sind die Ergebnisse in den letzten acht Partien, in denen sich Sieg und Niederlage abgewechselt haben.
Etwas weiter in die Ferne rückten die Playoffs wieder für St. Louis und Pius Suter. Die Blues mussten sich den Colorado Avalanche in Denver 1:3 geschlagen geben - zwei Tage nach einem 3:2-Sieg an gleicher Stätte. Die Avalanche sicherten sich dank den zwei Punkten den Nummer-1-Status im Westen.
Dabei sein in den Playoffs werden mit Sicherheit die Dallas Stars mit Lian Bichsel und die Tampa Bay Lightning mit Janis Moser. Daran ändert auch die 2:6-Niederlage der Lightning bei den Ottawa Senators nichts. In Kanadas Hauptstadt musste die Equipe aus Florida fünf der sechs Gegentore im dritten Drittel hinnehmen. Die Stars bezwangen in der heimischen Arena die Calgary Flames 4:3 nach Verlängerung.

















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