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Sarganserland
Dienstag, 06. Mai 2025

Die Ortsgemeinde Walenstadt als Brückenbauerin

Eine Brücke über den Helgenbach, Schutz für junge Bäume, eine freie Passage oberhalb des Hasenbergs: Vom Bürgertag der Ortsgemeinde Walenstadt kann die ganze Bevölkerung profitieren.

120 Ortsbürgerinnen und Ortsbürger waren dem Aufruf des Ortsverwaltungsrates gefolgt. Die 600 Arbeitsstunden kommen aber der ganzen Gemeindebevölkerung und auch den Touristen zugute. Die Ortsgemeinde Walenstadt zeigt sich aufgeschlossen, wenn es um Belange der ganzen Bevölkerung geht. Als Beispiele dienen der Uferbereich Richtung Seemühle, das Ortsmuseum im Alten Rathaus oder der Erhalt der Röllitradition.

Sichtbare Folgen an zehn Orten

An zehn Einsatzgebieten im Übergang von der Talebene zum Berghang oder von der Seemühle über das Pfadiheim bis hinauf zum Hasenberg werkten verschiedene Generationen hoch motiviert. Die Gruppennamen wiesen bei der Einteilung schon auf die bevorstehenden Einsätze hin: Die «Pfahlbauer» kümmerten sich um die Erstellung von Wildschutzzäunen um Jungwaldungen. Oder die «Brückenbauer» ersetzten den Steg über den Helgenbach oberhalb der Seemühle.

Für diese Arbeit wurden passend starke Jungmänner auf dem Weg zur handwerklichen Berufsausbildung eingesetzt. Mit «Licht ins Dunkel» wurde mehr Sonneneinstrahlung für Jungpflanzungen und dort lebende Tiere erreicht. Und unter dem Motto «Wir machen den Weg frei» ist jetzt eine Passage oberhalb des Hasenbergs wieder begehbar. Dank der Vorarbeiten der Forstgruppe Berschis-Walenstadt unter Förster Martin Allemann konnten die Teilnehmenden rasch ans Werk gehen und viel mehr erreichen.

Ein willkommener Zustupf

Die Gruppe «Jugendförderung» verfolgte noch einen anderen Zweck, der besonders Jungbürgerinnen und Jungbürgern zugutekam. Zuerst die Arbeit und Präsenz am Bürgertag und anschliessend ein respektabler finanzieller Beitrag aus einem Stipendienfonds, der dank der zweckgebundenen Spende einer Stadtnerin der Ausbildung Jugendlicher dient. 

Ortspräsident Stefan Bürer und Waldchef Remo Marthy sparten nach dem Tagwerk nicht mit Lob. Aber auch den freiwilligen Einsatzkräften war die Begeisterung schon während der Arbeit und erst recht am Schluss über das Geleistete deutlich anzusehen. Letztlich musste niemand hungrig oder durstig nach Hause gehen. Eigentlich könnte man von einem Ortsgemeinde-Familienfest schreiben. (sg)

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