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Die Schweiz verliert zum EM-Start gegen den Olympiasieger
Die Schweizer Volleyballer zeigen zum Auftakt der Europameisterschaft gegen den Olympiasieger eine starke Leistung. Einen Satzgewinn verpassen sie beim 23:25, 29:31, 21:25 gegen Frankreich nur knapp.
Die Schweiz steigerte sich im rumänischen Cluj-Napoca nach einem 0:6 zum Start in die Partie und brachte Frankreich, den Olympiasieger von Tokio 2021 und Paris 2024, in allen Sätzen in Bedrängnis. Im zweiten Durchgang besass das Team von Nationalcoach Juan Manuel Serramalera fünf Satzbälle. Beim dritten hatte die Schweiz Pech, dass der Punkt wegen einer Netzberührung von Alexander Lengweiler nicht zählte. Frankreich war vor allem in den entscheidenden Phasen eine Spur sicherer und glücklicher.
Im zweiten von fünf Spielen in der Gruppe D trifft die Schweiz am Freitag (19.00 Uhr) auf Co-Gastgeber Rumänien, der am Donnerstag mit einer empfindlichen 1:3-Niederlage gegen Lettland ins Heimturnier gestartet ist. Im aktuellen Europa-Ranking sind die Rumänen als Nummer 22 eingestuft und damit sechs Plätze hinter den Schweizern. Um Chancen auf das Erreichen der K.o.-Phase zu haben, muss die Auswahl von Swiss Volley gegen die Osteuropäer unbedingt punkten. Die ersten vier Teams jeder Gruppe erreichen die Achtelfinals.

















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