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Keystone-SDA | Samstag, 03. Oktober 2026

Die Stimmen zum Spiel gegen Slowenien

Gregor Kobel spricht von einem Horrorstart, Remo Freuler lobt die Reaktion darauf: Die Stimmen der Schweizer Spieler zum 2:1-Sieg gegen Slowenien in Luzern.

Gregor Kobel: "Sie haben viel versucht, in die Tiefe zu spielen und haben uns ein, zweimal erwischt. Von der Energie her haben wir ein bisschen gemerkt, dass es das dritte Spiel in kurzer Zeit ist. Solche Spiele gehören dazu, und ich finde, wir haben es nachher sehr gut gemacht und gewonnen. So wie wir spielen, musst du viel Druck auf dem Ball haben, sonst wird der Raum dahinter sehr gross. Einen viel schlechteren Start ins Spiel kannst du nicht haben, es war aber auch gut gespielt von den Slowenen. Für uns ein Horrorstart, aber auch das war eine sehr gute Reaktion, dass wir uns nicht beeinflussen liessen. Gerade auch mit den vielen Jungen, die ja noch nicht die grosse Erfahrung haben."

Johan Manzambi: "Es ist alles okay, auch das Knie. Wir wussten, dass sie hart spielen würden und waren darauf vorbereitet. Ich weiss, dass mein Knie gesund ist und habe keine Gedanken mehr daran. Ich bin natürlich glücklich, dass ich zum Spielen komme und hoffe, dass ich weiterhin gut spielen kann. Wir haben das trainiert, gegen einen tiefen Block zu spielen, und haben zum Glück zwei Tore geschossen."

Remo Freuler: "Die Reaktion der Mannschaft war sehr gut, das zeigt den Charakter. Müssen heute aber auch bescheiden sein, wir haben nicht unser bestes Spiel und unser bestes Potenzial abgerufen. Es ist nicht einfach, Lösungen zu finden, vor allem haben wir die Konter und Gegenangriffe zu wenig gut gestoppt. Das ist sicher etwas, das wir am Dienstag besser machen müssen. Es ist eine lange Phase, wo man nicht immer sein bestes Potenzial abruft, aber trotzdem gewinnen muss."

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