Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.
Die Stimmen zur Schweizer Niederlage gegen Deutschland
Spieler und Staff sind trotz Niederlage gegen Deutschland positiv nach dem ersten Länderspiel des Jahres. Die Reaktionen.
Gregor Kobel (Torhüter): "Es war kein einfaches Spiel. Deutschland hatte viele Torchancen. Es ist sicher nicht unser Anspruch, vier Gegentore zu kassieren. In der WM-Qualifikation hatten wir jeweils viel den Ball. Das war heute anders, und wir mussten oft verteidigen und Räume schliessen. Florian Wirtz hat zwei sehr schöne Tore geschossen. Jetzt gegen Norwegen wollen wir ein anderes Gesicht zeigen und gewinnen."
Denis Zakaria (Verteidiger): "Es war schwierig für uns, weil wir den Ball in der zweiten Halbzeit nicht so viel hatten. Ich habe noch nie als Rechtsverteidiger gespielt, deshalb war die Position, in der ich heute aufgestellt wurde, neu für mich. Aber ich bin da, um der Mannschaft zu helfen und werde das auch auf dieser Position versuchen."
Breel Embolo (Stürmer): "Es war ein Spektakel. Und ich denke, dass am Ende die bessere Mannschaft gewonnen hat. Das ist schade, weil wir unbedingt gewinnen wollten. Vor allem in der ersten Halbzeit waren wir aber sowohl mit als auch ohne Ball ungenügend. Aber die zwei Spiele dieses Zusammenzugs sind auch da zum Testen. Wir hatten Mühe, die richtigen Räume zu bespielen und hatten viel zu wenig den Ball. Aber wir können viel aus diesem Spiel mitnehmen."
Murat Yakin (Nationaltrainer): "Wir waren wieder sehr effizient, aber wir haben auch gesehen, dass wir gegen einen starken Gegner mehr machen müssen. Phasenweise konnten wir unser Spiel durchziehen. Aber in der Defensive müssen wir noch arbeiten. Schliesslich bereiten wir uns auf unseren ersten WM-Gegner Katar vor. Dieses Spiel bot uns gute Möglichkeiten, einige Spieler auch länger anschauen zu können. Noah Okafor hätte ich auch gern eingesetzt, aber er hat sich beim Einlaufen muskuläre Probleme zugezogen. Gegen Norwegen am Dienstag werden wir auch wieder gefordert sein, und ich hoffe, dass wir vor allem in den Umschaltphasen gefährliche Situationen kreieren können."
















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