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Keystone-SDA | Dienstag, 21. April 2026

Dokfilmer Christian Frei wird in Zagreb für sein Lebenswerk geehrt

Das Festival "Zagreb Dox" verleiht dem Schweizer Regisseur, Filmautor und -produzenten Christian Frei den Honorary Stamp Award für sein Lebenswerk. Darüber hinaus ist Frei Mitglied der dortigen internationalen Jury und das Festival widmet ihm eine Retrospektive.

Christian Frei steht für Filme wie "Blame" (2025), "Genesis 2.0" (2018) oder "War Photographer" (2001). Er sei einer der "einflussreichsten zeitgenössischen Dokumentarfilmer, dessen mutige und wahrheitsgetreue Dokumentarfilme eindringliche und intime Porträts von Menschen in Extremsituationen zeichnen", heisst es zur Auszeichnung in einer Mitteilung aus Zagreb von Swiss Films am Dienstag.

Der internationale Durchbruch gelang Frei mit "War Photographer" über den Kriegsfotografen James Nachtwey. Der Film ist der erste Schweizer Dokumentarfilm, der für einen Oscar nominiert war. Ausgezeichnet wurde er an zwölf internationalen Festivals. "War Photographer" gilt heute als Klassiker. In Zagreb wir er anlässlich der Preisverleihung gezeigt.

Sein jüngster Film "Blame" über die Ursprünge von Covid aus der Perspektive von drei Wissenschaftlern wurde erstmals in Nyon am Visions du Reél und zeitgleich in São Paulo und in Moskau gezeigt. Als Bester Dokumentarfilm war er 2026 für einen Schweizer Filmpreis nominiert; unter anderem in Moskau wurde er ausgezeichnet.

Frei wurde 1959 im Kanton Solothurn geboren; heute lebt er in Zürich. Er hat eine eigene Produktionsfirma und war Präsident der Schweizer Filmakademie (2010-2022), Lehrbeauftragter an der Universität St. Gallen ((2006-2023), und er präsidierte den Begutachterausschuss Dokumentrafilm beim Bundesamt für Kultur (2006-2009).

Der Honorary Stamp Award des Zagreber Festivals würdigt Filmschaffende, die von "entscheidender Bedeutung" für das Dokumentarfilmschaffen sind. Im letzten Jahr ging die Auszeichnung an den Schweizer Filmemacher Peter Mettler ("While the Green Grass Grows", 2023), in den Vorjahren etwa an Werner Herzog oder Gianfranco Rosi.

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