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Ausland
Keystone-SDA | Dienstag, 27. Januar 2026

Dollar hat für Trump nicht zu stark an Wert verloren

Der US-Dollar hat nach der Ansicht von Donald Trump jüngst nicht zu stark an Wert verloren - im Gegenteil. Der US-Präsident behauptete, dass sich die Landeswährung "hervorragend" entwickelt habe.

Auf die Frage eines Journalisten, ob er sich Sorgen über den Kursverlust des Dollar mache, antwortete Trump: "Nein, ich glaube, es ist grossartig." Er verwies auf die Geschäfte, die die USA machten, ohne Details zu nennen.

Nach dem Bekanntwerden von Trumps Aussagen schnellte der Euro gegenüber dem US-Dollar deutlich nach oben. Für einen Euro bekam man gut 1,20 Dollar. Auch Gold legte zum US-Dollar kräftig zu und erreichte ein Rekordhoch.

Trump führte als Positivbeispiele die Entwertung des japanischen Yen und des chinesischen Renminbi an - die jeweiligen Regierungen würden alles daran setzen, um möglichst den Wert der Landeswährung nach unten zu drücken. Dies dürfte allerdings eher eine Folge der unterschiedlichen Konjunktur- und Zinspolitiken sein.

Hoffnung auf Wirtschaftswachstum

Bereits in der Vergangenheit hatte Trump sich offen für einen schwächeren Dollar gezeigt, weil er dadurch auf Chancen für mehr Wirtschaftswachstum hofft. Mit einem starken Dollar könnten keine Geschäfte gemacht werden und es kämen keine ausländischen Touristen in die USA, sagte er. Trump räumte aber ein, dass ein starker Dollar gegen die Inflation helfe.

Grundsätzlich kann ein schwacher Dollar die Nachfrage aus dem Ausland stimulieren und damit kurzfristig zu höheren Exporten führen und das Wirtschaftswachstum damit ankurbeln. Zu schwache Währungen können allerdings auch problematisch bei der Bekämpfung der Inflation sein: Denn für die Amerikaner bedeutet das unter anderem, dass sie für importierte Produkte mehr Geld auf den Tisch legen müssen und Reisen ins Ausland teurer werden.

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