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Wirtschaft
Keystone-SDA | Dienstag, 27. Januar 2026

Dollar-Schwäche treibt Franken weiter nach oben

Der Dollar hat am Dienstagnachmittag seine Talfahrt fortgesetzt. Dies hat den Schweizer Franken weiter nach oben getrieben, der als sicherer Hafen gefragt ist. Auch der Euro kletterte auf ein Mehrjahreshoch gegenüber dem US-Dollar.

Kurz nach dem Mittag hielt sich der "Greenback" nur knapp über der Marke von 0,77. Mit 0,7703 Franken wurde der tiefste Wert erreicht, wenn man die Kursturbulenzen rund um die Aufhebung des Euro-Mindestkurses am 15. Januar 2015 ausklammert. Der Euro erreichte mit 1,1928 Dollar den höchsten Stand zur US-Währung seit Juni 2021.

Der Franken konnte indes auch gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung zulegen. Der Euro kostete im Tagestief nur 0,9189 Franken nach 0,9226 Franken kurz vor Mittag. Das ist der tiefste Stand seit Mitte November 2025.

Keine SNB-Intervention erwartet

Dennoch seien bislang keine Interventionen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) auszumachen, hiess es in einem Kommentar der Bank Valiant. Dies passe zu den Signalen, wonach ihr weniger das absolute Kursniveau als vielmehr starke Schwankungen Sorgen bereiten würden. "Der aktuelle Druck geht jedoch stärker vom Dollar aus, wo die Volatilität höher ist und rasch für Entspannung sorgen könnte - auch beim Euro."

Der Blick der Märkte richtet sich in dieser Woche auf die US-Notenbank Fed, die heute ihre zweitägige geldpolitische Sitzung beginnt. Beobachter rechnen nicht damit, dass es zu weiteren Zinssenkungen kommt. Dennoch könnte das Treffen Impulse liefern, da möglicherweise erste Hinweise oder sogar eine Ankündigung zur künftigen Besetzung des Fed-Vorsitzes erfolgen könnten.

Am heutigen Handelstag dürfte dem US-Konsumentenvertrauen für Januar unter den rar gesäten Makrodaten die höchste Aufmerksamkeit zukommen. Der private Konsum ist von grosser Bedeutung für die US-Wirtschaft.

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