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Drei Bundesratsauftritte rund um den Nationalfeiertag in Graubünden
Zwei Bundesräte haben sich für drei Auftritte an Feierlichkeiten rund um den Nationalfeiertag in Graubünden angekündigt. Feuerwerke wird es hingegen kaum geben - das liegt nicht nur an der Trockenheit.
SVP-Bundesrat Albert Rösti wird rund um den Nationalfeiertag gleich zwei Auftritte seiner fünf Auftritte in Graubünden absolvieren. Er ist am Freitagabend zu Gast in Val Müstair und reist dann weiter nach St. Moritz, wo er am Samstagmorgen ebenfalls eine Rede halten wird.
Auch Mitte-Bundesrat Martin Pfister wird dem Bergkanton einen Besuch abstatten. Er absolviert seinen letzten der vier Auftritte am Samstagabend in Guarda - das Dorf ist Teil der Gemeinde Scuol. Graubünden ist damit gemeinsam mit Bern und Waadt der Kanton mit den meisten Bundesratsreden rund um den Nationalfeiertag.
Feuerwerke wird es hingegen in den Bündner Gemeinden kaum geben. Zum einen ist das Abbrennen von Feuerwerken aufgrund der anhaltenden Trockenheit in vielen Gemeinden aktuell verboten. Zum anderen gibt es aber unabhängig von der Trockenheit in rund 40 Bündner Gemeinden ein Feuerwerksverbot mit unterschiedlicher Ausgestaltung.
Auch viele öffentliche Veranstaltungen in den Gemeinden gehen ohne Feuerwerk über die Bühne. Die Gemeinden setzen auf Alternativen. So bietet die Kantonshauptstadt Chur eine Drohnenshow, St. Moritz wartet mit einer Lichtshow auf und in Arosa sind ein Lampionumzug und eine Licht- und Klangshow auf dem Obersee angekündigt.

















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