/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Nicht kategorisiert
Keystone-SDA | Dienstag, 09. Juni 2026

Ein ETH-Forscher analysiert für die Schweizer Nati die WM-Gegner

Die Schweizer Nati setzt an der WM auf Wissenschaft: Ein ETH-Forscher durchleuchtet mit Datenanalysen die Taktiken der Gegner und deckt so verborgene Spielmuster auf.

"Fussball wirkt oft unberechenbar und spontan", wurde ETH-Forscher Ulrik Brandes am Dienstag in einer Mitteilung der ETH Zürich zitiert. "Aber wenn man sich genügend Daten ansieht, erkennt man auch stabile Muster."

Brandes macht laut der ETH mit seinen Analysen diese Muster sichtbar. Die Schweizer Nationalmannschaft nutze seine Methoden bei der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA, so die Hochschule.

Der Forscher arbeitetet mit Trackingdaten aus internationalen Turnieren. Diese erfassen sekundengenau die Positionen aller Spieler und des Balls. Daraus entsteht ein dynamisches Bild der taktischen Formation.

Die Auswertungen könnten beispielsweise aufzeigen, ob ein Aussenverteidiger besonders offensiv spiele oder ein Stürmer sich weit zurückfallen lasse. Brandes betonte jedoch, dass er nur die Daten aufbereite und keine taktischen Empfehlungen abgebe. Die Schlüsse daraus ziehe ausschliesslich das Trainerteam.

Trotz aller Datenanalysen blieben Glück und Zufall entscheidende Faktoren im Fussball, so Brandes. Ein abgefälschter Ball oder ein verschossener Elfmeter könnten weiterhin Spiele entscheiden. Datenanalysen nähmen dem Sport nicht die Spannung, sondern machten ihn verständlicher.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.