/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Mittwoch, 21. Januar 2026

Ein Toter und Verletzte bei weiterem Zugunglück in Spanien

Zwei Tage nach dem schweren Zugunglück in Südspanien, durch das mit mindestens 42 Menschen starben, ist es im Nordosten des Landes zu einem weiteren tödlichen Bahnunfall gekommen. In Katalonien kam ein Lokführer ums Leben, wie der regionale Rettungsdienst mitteilte. Demnach wurden mindestens 37 weitere Menschen verletzt, fünf davon schwer.

Der Unfall ereignete sich am Abend nahe dem Ort Gelida, rund 30 Kilometer westlich von Barcelona. 20 Krankenwagen und Dutzende Sanitäter sowie Helfer seien an der Unglücksstelle nahe dem Ort Gelida östlich von Barcelona im Einsatz, teilte der Zivilschutz Kataloniens auf X mit. Auf Bildern von Onlinemedien war die zerstörte Frontpartie des Zuges zu sehen.

Demnach war eine Stützmauer während eines heftigen Sturms mit starkem Regen auf die Gleise gestürzt und traf auch den Zug der Linie R4 im Nahverkehrsnetz Rodalies. Gerade in den Abendstunden sind diese Züge an Wochentagen voll besetzt und viele Passagiere müssen im Stehen reisen.

Bahnverkehr in Katalonien eingestellt

Nach dem Unglück bleibt der Nah- und Regionalzugverkehr in Katalonien vorerst eingestellt. Der staatliche Infrastrukturbetreiber Adif teilte mit, der Betrieb im Netz Rodalies de Catalunya bleibe ausgesetzt, bis die durch das Unwetter beschädigte Infrastruktur vollständig überprüft sei.

Zuvor war schon ein anderer Rodalies-Nahverkehrszug der Linie R2 weiter nördlich nahe dem Ort Blanes wegen eines Erdrutsches entgleist. Der Zug verlor eine Achse, über Verletzte wurde nichts mitgeteilt.

Weitere Tote durch Unwetter

Die Behörden hatten in einigen Gebieten Kataloniens wegen des starken Sturms "Harry" mit Windgeschwindigkeiten bis zu 80 Kilometer pro Stunde und starken Niederschlägen Alarmstufe Rot ausgerufen. Wegen meterhoher Wellen war auch davor gewarnt worden, sich Hafenmolen und Stränden zu nähern.

Unterdessen konnten Rettungskräfte das Fahrzeug eines Mannes finden, das von Wassermassen in einem normalerweise trockenen Flusslauf, einer Riera, bei dem Ort Palau-Sator mitgerissen worden war. In dem Auto sei ein Toter gefunden worden, bei dem es sich vermutlich um den Vermissten handele, teilte die Feuerwehr mit.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.