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Eishockey-WM der Frauen 2028 in der Schweiz
Die Schweiz ist schon in zwei Jahren wieder Gastgeberin einer Eishockey-WM. Nach den Männern trifft sich im November 2028 auch die Weltelite der Frauen hierzulande.
Wie aus einem Communiqué von Swiss Ice Hockey hervorgeht, hat die Schweiz vom Internationalen Eishockeyverband IIHF den Zuschlag für die Ausrichtung des Turniers erhalten. Die Austragungsorte werden erst im Herbst feststehen.
Der Schweizer Verband sieht sich mit dem Zuschlag für die langjährige Organisationskompetenz bestätigt. Nach der U18-Männer-WM 2023 in Basel und Ajoie, der U18-Frauen-WM 2024 in Zug sowie der laufenden Männer-WM 2026 in Zürich und Freiburg folgt 2028 der nächste internationale Grossanlass auf Schweizer Eis.
Der Verband will die Weltmeisterschaft als Chance für den Sport nutzen. Die Bronzemedaille der Schweizer Frauen an den Olympischen Spielen 2026 in Mailand verleiht dem Frauen-Eishockey derzeit zusätzlichen Auftrieb. Die WM 2028 soll diesen Schwung aufnehmen und die öffentliche Aufmerksamkeit weiter erhöhen.
Marc-Anthony Anner, OK-Präsident der Männer-WM 2026 und bei Swiss Ice Hockey für Nachwuchs-, Amateur- und Frauensport zuständig, sieht das Turnier als langfristiges Vermächtnis der laufenden Weltmeisterschaft. Die Zahl der Spielerinnen steige kontinuierlich, während zahlreiche Klubs gezielt in Frauenprogramme investierten. Die Frauen-WM 2028 solle diese Entwicklung weiter fördern und neue Generationen für den Eishockeysport begeistern.

















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