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Keystone-SDA | Samstag, 04. April 2026

Entscheidung zu Gunsten Gottérons erst im Schlussabschnitt

Der HC Fribourg-Gottéron legt in der Westschweizer Halbfinalserie vor. Die Freiburger gewinnen den ersten Halbfinal gegen Genève-Servette nach Rückstand mit 3:1.

Das entscheidende Tor gelang Christoph Bertschy in der 49. Minute. Bertschy profitierte von einem Stockfehler von Roger Karrer und zog mit viel Tempo auf und davon. Und schliesslich schloss er seinen Sololauf technisch perfekt zum 2:1 ab.

Das siegsichernde 3:1 erzielte Nathan Marchon in der 58. Minute ins leere Tor.

Fribourg in Spiel 1 besser

Gottéron verdiente sich den Sieg. Sie dominierten in der ausverkauften heimischen Arena das erste Spiel (38:21 Torschüsse). Und sie bewahrten die Ruhe, als Servette nach 75 Sekunden des zweiten Abschnitts durch Jesse Puljujärvi entgegen des Spielverlaufs in Führung ging. Nur 4:44 Minuten später gelang Attilio Biasca per Nachschuss der Ausgleich.

Biasca mit 2 Toren zurück

Biasca verpasste verletzungshalber in der Serie gegen die Rapperswil-Jona Lakers fünf der sieben Partien. In den zwei Partien, in denen er zuletzt wieder mitmachen konnte, gelangen ihm indes zwei sehr wichtige Tore.

Fribourg - Servette 3:1 (0:0, 1:1, 2:0)

9372 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kaukokari/Wiegand, Steenstra/Humair. - Tore: 22. Puljujärvi (Saarijärvi, Granlund) 0:1. 26. Biasca (Bertschy, Borgström) 1:1. 49. Bertschy 2:1. 58. Marchon (De la Rose) 3:1 (ins leere Tor). - Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Borgström; Granlund.

Fribourg-Gottéron: Berra; Rathgeb, Kapla; Seiler, Streule; Jecker, Arola; Johnson; Bertschy, Borgström, Biasca; Dorthe, Wallmark, De la Rose; Sprunger, Walser, Marchon; Reber, Ljunggren, Gerber; Nicolet.

Genève-Servette: Charlin; Rutta, Berni; Saarijärvi, Chanton; Karrer, Le Coultre; Sutter; Puljujärvi, Manninen, Granlund; Bozon, Jooris, Vesey; Praplan, Pouliot, Ignatavicius; Miranda, Verboon, Noah Rod; Hischier.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Richard (verletzt) und Brassard (überzähliger Ausländer). Genève-Servette von 57:37 bis 57:52 und ab 58:12 ohne Torhüter.

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