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Erdrutsch unterbricht Albulalinie der Rhätischen Bahn
Nach einem Erdrutsch ist die Albulalinie der Rhätischen Bahn (RhB) bis mindestens Freitagabend gesperrt. Reisende ins Engadin müssen über die Vereinalinie ausweichen.
Ein lokales Gewitter am Mittwochabend löste den Erdrutsch aus, der den Bach Beverin staute, wie die RhB am Donnerstag mitteilte. In der Folge lief das Wasser auf einer Länge von 200 bis 300 Metern über die Bahnlinie.
Auch am Donnerstagmorgen flossen noch immer Teile des Bachs über die Trasse. Einsatzkräfte versuchten, den Fluss zurück in die reguläre Fliesslage zu bringen. Erst danach könne der Schaden beurteilt werden.
Umleitung via Vereinatunnel
Die Züge auf der Albulalinie verkehrten nur zwischen Chur und Bergün sowie zwischen St. Moritz und Samedan. Zwischen Bergün und Preda wurde ein Shuttle-Bus-Betrieb eingerichtet. Die Haltestelle Spinas wurde hingegen nicht bedient.
Reisende von und ins Engadin wurden über die Vereinalinie umgeleitet. Diese Umleitung galt auch für die Züge des Bernina- und Glacier-Express sowie für Güterzüge.

















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