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Erfolgstrainer Glasner nach Happy End noch ohne Job
Oliver Glasner hat bei Crystal Palace Grosses erreicht. Mit dem Gewinn der Conference League krönte der österreichische Erfolgstrainer seine Zeit in London. Noch ist offen, wohin ihn sein Weg führt.
Nach dem Ende seiner erfolgreichen Zeit bei Crystal Palace will sich Oliver Glasner zunächst bewusst zurücknehmen. "Ich habe alles bis jetzt gecancelt. Ich hatte keine Lust und keine Energie, mit einem anderen Klub zu sprechen", sagte der 51-Jährige nach dem 1:0-Sieg im Final der Conference League gegen Rayo Vallecano in Leipzig.
Er habe sich in den vergangenen Monaten vollständig seiner Mannschaft verpflichtet gefühlt. "Die Spieler haben 100 Prozent Oliver Glasner verdient", erklärte der frühere Trainer von Eintracht Frankfurt. Mit dem Bundesligisten hatte er 2022 bereits die Europa League gewonnen.
Bereits im Januar hatte Glasner angekündigt, seinen auslaufenden Vertrag bei Crystal Palace nicht zu verlängern. In rund zweieinhalb Jahren führte er den Klub aus London zu den ersten drei Titeln der Vereinsgeschichte: dem Gewinn der Conference League, des FA Cups - mit dem sensationellen Finalsieg gegen Manchester City - sowie des englischen Supercups gegen Liverpool.
Wie es für Glasner weitergeht, ist offen. Einen Plan gibt es bei ihm nur für die kurzfristige Zukunft. "Es geht leicht verkatert zurück nach London. Dann heisst es Wohnung räumen und es geht zur Familie", sagte er während den Feierlichkeiten in Leipzig. Gleichzeitig halten sich Gerüchte um ein mögliches Engagement bei Bayer Leverkusen. Der Bundesligist könnte sich nach einer enttäuschenden Saison von Trainer Kasper Hjulmand trennen - und Glasner gilt als einer der Kandidaten.

















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