/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der neue Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Dienstag, 05. Mai 2026

Erste Lieferung russischen Öls nach Japan seit Kriegsbeginn

Eine Lieferung russischen Rohöls ist am Montag in Japan eingetroffen. Es handelt sich um die erste Lieferung aus Moskau seit der Blockade der Strasse von Hormus infolge des Kriegs im Nahen Osten, wie lokale Medien berichteten.

Japan ist bei seinen Ölimporten zu rund 95 Prozent vom Nahen Osten abhängig. Die Regierung bemüht sich, die Energiequellen für das Land zu diversifizieren.

Ein Tanker mit Rohöl aus dem Gasförderprojekt Sachalin-2 erreichte am Montag die Küste von Imabari im Südwesten des Landes, berichteten mehrere japanische Medien unter Berufung auf anonyme Vertreter des Grosshändlers Taiyo Oil.

Das Wirtschaftsministerium habe Taiyo Oil angewiesen, die Lieferung anzunehmen, berichteten die Medien weiter. Das Öl soll zu einer Raffinerie transportiert werden, wo daraus Benzin, Naphtha - unter anderem zur Herstellung von Kunststoffen, Fasern und Farben - sowie weitere Erdölprodukte gewonnen werden.

Die Ölversorgung ist durch die Blockade der Strasse von Hormus durch die USA und den Iran beeinträchtigt. Durch die Meerenge wird in Friedenszeiten etwa ein Fünftel der weltweiten Ölproduktion transportiert, davon rund 80 Prozent nach Asien. Faktisch ist die Meerenge seit den Angriffen der USA und Israels auf den Iran im Februar geschlossen.

Die Beziehungen zwischen Japan und Russland haben sich verschlechtert, seit Japan im Zuge des russischen Angriffs auf die Ukraine Sanktionen gegen Moskau verhängt und sich damit den westlichen Strafmassnahmen angeschlossen hat.

Der japanische Abgeordnete Muneo Suzuki, der für seine engen Verbindungen zu Russland bekannt ist, erklärte am Montag, Moskau sei zu Gesprächen auf Aussenministerebene mit Tokio bereit. Suzuki habe sich mit dem russischen Vizeaussenminister Andrej Rudenko ausgetauscht, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.