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Dritte bei der WM in Portugal
Montag, 18. Mai 2026

Erste WM-Medaille für Kiterin Elena Lengwiler

Die Unterterzner Kitesurferin Elena Lengwiler hat an der Formula-Kite-Weltmeisterschaft in Portugal die Bronzemedaille gewonnen.

Kitesurferin Elena Lengwiler sei auf dem Weg zurück, hiess es im «Sarganserländer» vom 29. April. Und wie sie zurück ist: An der Weltmeisterschaft in der Formula Kite in Viana do Castelo an der portugiesischen Atlantikküste gewann die 29-Jährige aus Unterterzen die Bronzemedaille. Für Lengwiler das  erste Edelmetall an einem Grossanlass. Bei den Olympischen Spielen vor zwei Jahren wurde sie Sechste, bei der Europameisterschaft 2024 Vierte. 

Ein paar Tränchen musste sich Lengwiler nach dem letzten Medaillenrennen aus den Augen wischen – und es war nicht Meerwasser. Nur knapp schaffte es die Frau vom Walensee als Zehnte ins «Medal Race». Danach gewann die gebürtige Zürcher Oberländerin aber erst den Viertel- und anschliessend den Halbfinal. Und zu guter Letzt kämpfte sich Lengwiler im Finalrennen auf das Podest.

Eine beeindruckende Leistung. «Ich startete mit der Einstellung, nichts zu verlieren zu haben und alles gewinnen zu können», erzählt Lengwiler und erklärt auch gleich, wie sie es auf Podest schaffte: «Ich konnte meine Chancen nutzen, gute Entscheidungen treffen und Fehler vermeiden.»

Silber für Teamkollegen

Für die ehemalige Eishockeyspielerin war die Bronzemedaille auch eine kleine Entschädigung für die Enttäuschung bei der WM vor einem Jahr. Damals musste sie sich nach einem Materialschaden mit Platz 6 zufrieden geben. Auf diese Saison hin hatte Lengwiler ihr Trainingsumfeld geändert. Neu trainiert sie in einer reinen Frauengruppe unter dem englischen Coach Jonnie Hutchcroft.

Freuen durfte sich die Schweizer Delegation in Portugal auch über die Silbermedaille von Gian Andrea Stra-giotti. Nur sein Trainingspartner Maximilian Maeder – ein singapurisch-schweizerischer Doppelbürger – war schneller. Stragiotti hatte die WM nach dem ersten Wettkampftag noch angeführt, musste sich im weiteren Verlauf jedoch von Maeder geschlagen geben.

Für den 19-jährigen Zürcher hat diese Medaille eine besondere Bedeutung: Es ist sein erstes Podium auf Elite-Niveau. Nachdem er im vergangenen Jahr Junioren-Vizeweltmeister wurde und den Titel bei den U19-Weltmeisterschaften gewann, war ihm an der WM 2025 in Cagliari eine Medaille verwehrt geblieben «Ich bin unglaublich glücklich. Das ist Teamarbeit, und dafür bin ich sehr dankbar», so Stragiotti nach dem Medaillengewinn. (rvo/pd)

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