/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Region
Keystone-SDA | Freitag, 10. Juli 2026

Erster Fund von Japankäfer in Buchs löst Abklärungen aus

Im Kanton St. Gallen ist erstmals ein Japankäfer entdeckt worden. Das tote Exemplar wurde bei Buchs gefunden. Fachleute klären nun mit Fallen ab, ob es sich um einen Einzelfund oder einen grösseren Befall handelt.

"Der gebietsfremde Japankäfer kann grosse Schäden an Pflanzen und Grünflächen anrichten", schreibt der Kanton St. Gallen am Freitag in einer Medienmitteilung. Oft blieben nur die Gerippe der Blätter zurück, die Pflanze werde stark geschwächt oder sterbe sogar ab. Auch die Larven des Käfers schädigen laut Mitteilung Wiesen und Rasenflächen, weil sie die Graswurzeln fressen. Der Japankäfer ist in der Schweiz melde- und bekämpfungspflichtig.

Totes Exemplar gefunden

Bei Buchs wurde nun zum ersten Mal im Kanton St. Gallen ein Japankäfer nachgewiesen, wie es weiter heisst. Das gefundene Exemplar war demnach bereits tot.

Es sei aktuell offen, ob der Käfer ein Einzelfund bleibe oder ob es sich um einen grösseren Befall handle. "Um diese Frage zu klären, stellen die Fachleute des Kantons in diesen Tagen im Umkreis von drei Kilometern Fallen auf."

Fachleute des Fürstentums eingebunden

Sollte es sich um einen grösseren Befall handeln, fasst der Kanton Massnahmen ins Auge, um die Ausbreitung des Käfers zu verhindern. Da der Fundort nahe der Landesgrenze liegt, sind gemäss Mitteilung auch Fachleute des Fürstentums Liechtenstein eingebunden.

Aktuell liegen vom Kanton keine "Handlungsanweisungen für die lokale Bevölkerung, Landwirtschaft und Grüne Branche" vor. Der Kanton will wieder informieren, sobald er die Beurteilung der Lage abgeschlossen hat.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.