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Keystone-SDA | Dienstag, 31. März 2026

Erstes Alpin-Solarkraftwerk produziert mehr Strom als erwartet

Die Photovoltaikanlage Madrisa Solar hat in ihrem ersten Winter mehr Strom produziert als prognostiziert. Die Bündner Anlage ist laut dem Energieunternehmen Repower das erste alpine Solarkraftwerk der Schweiz. Anfang Mai beginnt die grösste Bauetappe des Projekts.

Die Anlage habe im Winterhalbjahr von Oktober bis März rund 1,5 Gigawattstunden Strom erzeugt, teilte der Energiekonzern Repower am Dienstag mit. In Betrieb waren in diesem Zeitraum rund 3600 Solarmodule, was etwa 20 Prozent der geplanten Gesamtanlage entspricht.

Ziel sei es, bis November rund 70 Prozent der Anlage ans Netz anzuschliessen. Die vollständige Inbetriebnahme ist bis Ende 2027 vorgesehen.

Anlage auf Winterstrom ausgelegt

Die Anlage befindet sich auf rund 2000 Metern über Meer und ist auf eine hohe Winterstromerzeugung ausgelegt. Nach dem ersten Schneefall stieg die Leistung dank des reflektierten Lichts um rund 15 Prozent. Dies wurde durch sogenannte bifaziale Solarmodule ermöglicht, die auf beiden Seiten Strom produzieren.

Den produzierten Strom nutzen die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) und die Bergbahnen Klosters-Madrisa. Die Bergbahnen hätten zusammen mit ihren eigenen Anlagen mehr Energie erzeugt, als sie während der Wintersaison für den Betrieb benötigten, so Repower weiter.

Bauherrin der Anlage ist die Madrisa Solar AG. An der Gesellschaft sind Repower, die EKZ und die Gemeinde Klosters zu je einem Drittel beteiligt. Die Gesamtinvestition beträgt 70 Millionen Franken.

Zwei weitere grosse alpine Solaranlagen entstehen im Rahmen des Solarexpresses des Bundes derzeit in Graubünden: NalpSolar von Axpo und SedrunSolar von Energia Alpina. Beide liegen in der Gemeinde Tujetsch in der Surselva. Madrisa Solar war die erste dieser Anlagen, die im Rahmen des Solarexpress im vergangenen September ans Netz angeschlossen wurde.

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