Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.
Es gibt Neues von der Sarganserin Lea Wildhaber zu hören
Mit «Losing Game» zeigt die Singer-Songwriterin Lea Wildhaber ihre eingängige Popseite. Die EP mit vier Songs erscheint morgen Freitag, 2. Oktober.
In einer Medienmitteilung wird die neue EP von Lea Wildhaber als ehrlich, verletzlich und zugleich kraftvoll bezeichnet. Im Mittelpunkt steht der Titelsong «Losing Game», der die Dynamik einer toxischen Beziehung als Spiel beschreibt, das nicht gewonnen werden kann.
Gefangen in einem «Losing Game»
Mit der Zeile «I was hoping for another joker card, for an easy way to get out of this game» («Ich hoffte auf eine weitere Jokerkarte, auf einen einfachen Weg, aus diesem Spiel auszusteigen») bringt Lea Wildhaber den Kern ihrer neuen Single auf den Punkt. «Losing Game» erzählt von einer Beziehung, in der die Rollen von Anfang an verteilt sind: Eine Person behält die Oberhand, die andere weiss längst, dass sie nur verlieren kann – und spielt dennoch weiter. Die Spielmetapher zieht sich durch den ganzen Titel: Jokerkarten stehen für die Hoffnung auf einen Ausweg, rote Felder für Warnsignale, die bewusst übersehen werden. Auch das Albumcover greift dieses Motiv auf.
Ab morgen Freitag herunterladen
Nach ihrer Debüt-EP «Soaked Clothes», auf der mentale Gesundheit, Selbstzweifel und Leistungsdruck im Mittelpunkt standen, richtet Wildhaber nun den Blick nach aussen. Die vier Songs von «Losing Game» erzählen von Beziehungen, Trennungen und der Frage, weshalb Loslassen oft schwerer fällt als Festhalten.
Mit «Sober» und «Bridges» sind bereits zwei Vorboten der EP erschienen. Es folgt noch «Almost Love», ein Feature mit der Schweizer Indieband Heera. Produziert wurde die EP mit Sandro Dietrich und Henrik Amschler. Für «Bridges» arbeitete Wildhaber mit Marius Bear und Melizza zusammen.
Die EP erscheint morgen Freitag, 2. Oktober, auf allen Streaming-Plattformen. (pd)
In einer Medienmitteilung wird die neue EP von Lea Wildhaber als ehrlich, verletzlich und zugleich kraftvoll bezeichnet. Im Mittelpunkt steht der Titelsong «Losing Game», der die Dynamik einer toxischen Beziehung als Spiel beschreibt, das nicht gewonnen werden kann.
Gefangen in einem «Losing Game»
Mit der Zeile «I was hoping for another joker card, for an easy way to get out of this game» («Ich hoffte auf eine weitere Jokerkarte, auf einen einfachen Weg, aus diesem Spiel auszusteigen») bringt Lea Wildhaber den Kern ihrer neuen Single auf den Punkt. «Losing Game» erzählt von einer Beziehung, in der die Rollen von Anfang an verteilt sind: Eine Person behält die Oberhand, die andere weiss längst, dass sie nur verlieren kann – und spielt dennoch weiter. Die Spielmetapher zieht sich durch den ganzen Titel: Jokerkarten stehen für die Hoffnung auf einen Ausweg, rote Felder für Warnsignale, die bewusst übersehen werden. Auch das Albumcover greift dieses Motiv auf.
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Nach ihrer Debüt-EP «Soaked Clothes», auf der mentale Gesundheit, Selbstzweifel und Leistungsdruck im Mittelpunkt standen, richtet Wildhaber nun den Blick nach aussen. Die vier Songs von «Losing Game» erzählen von Beziehungen, Trennungen und der Frage, weshalb Loslassen oft schwerer fällt als Festhalten.
Mit «Sober» und «Bridges» sind bereits zwei Vorboten der EP erschienen. Es folgt noch «Almost Love», ein Feature mit der Schweizer Indieband Heera. Produziert wurde die EP mit Sandro Dietrich und Henrik Amschler. Für «Bridges» arbeitete Wildhaber mit Marius Bear und Melizza zusammen.
Die EP erscheint morgen Freitag, 2. Oktober, auf allen Streaming-Plattformen. (pd)
















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