/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Wirtschaft
Keystone-SDA | Dienstag, 03. Februar 2026

Experten erwarten 2026 moderates Wachstum am Immobilienmarkt

Der Schweizer Immobilienmarkt soll im Jahr 2026 zwischen 2 und 3 Prozent wachsen. Das prognostiziert der am Dienstag verbreitete Immobilienpreis-Barometer der Immobilienbewertungs-Plattform Realadvisor.

"Der Haupttreiber bleibt unverändert: eine Nachfrage, die durch eine starke Nettozuwanderung und einen sich nur langsam erneuernden Immobilienbestand mit einer durchschnittlichen Haltedauer von rund 30 Jahren gestützt wird", erklärte Jonas Wiesel, Mitbegründer von RealAdvisor, gemäss Mitteilung. Das erwartete Wachstum setzt den Trend der letzten Jahre fort: Im Jahr 2025 stiegen die Immobilienpreise für Wohnungen laut Barometer um 3,1 Prozent (2024: 2 Prozent), während Häuserpreise um 2,4 Prozent stiegen (2024: 1,2 Prozent).

Im Jahr 2025 stieg das Transaktionsvolumen erstmals nach drei Jahren wieder in den positiven Bereich, die Verkäufe legten um 7 Prozent zu. Getragen werde dieser Anstieg von der Lockerung der Geldpolitik, hiess es in der Studie weiter. Zwischen Anfang 2024 und Mitte 2025 senkte die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihren Leitzins von 1,75 Prozent auf 0 Prozent, wodurch die die durschnittlichen Saron-Zinsen unter die 1-Prozent-Marke fallen. Indes stabilisieren sich die Zinsen für zehnjährige Hypotheken zwischen 1,6 Prozent und 1,7 Prozent.

So bleibt Kaufen gemäss der Studie in vielen Landesteilen günstiger als Mieten. Trotz der gemischten makroökonomischen Aussichten für 2026 trage das schwache Wachstum dazu bei, die Zinsen auf einem sehr niedrigen Niveau zu halten. Dadurch entsteht ein "günstiges Paradoxon", das den Erwerb von Wohneigentum kurzfristig begünstigt.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.