/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der neue Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Sport
Keystone-SDA | Montag, 04. Mai 2026

FC Basel wegen Wechsel-Debakel ausgeschieden

Die Übersicht von Keystone-SDA zum aktuellen Geschehen in der Schweizer Women's Super League und der Blick auf die Leistungen einiger Nati-Spielerinnen in den ausländischen Ligen.

Women's Super League

PLAYOFF-HALBFINALS. Bereits am Freitag steht der erste Playoff-Halbfinal an. Im Letzigrund empfangen die FCZ-Frauen Servette Chênois. Die Qualifikationssiegerinnen dürften auswärts gefordert sein. Mit dem klaren Sieg gegen GC, den Meisterschaftszweiten der vergangenen Saison, meldeten die Zürcherinnen ihre Ambitionen an. Die beiden bisherigen Duelle der Saison endeten jedoch mit einem Sieg von Servette.

Im zweiten Halbfinal treffen die YB-Frauen nach dem Sieg gegen Rapperswil-Jona auf St. Gallen. Am Montagabend entschied die Liga wie erwartet, dass der FC Basel das Viertelfinal-Rückspiel gegen St. Gallen 0:3 forfait verliert, weil der FCB zuviele Auswechslungen vornahm und eine Spielerin einsetzte, die nicht auf dem Matchblatt stand.

Die FC Basel Frauen können gegen den Forfait-Entscheid noch Rekurs einlegen. Wenn das geschieht, findet das Halbfinal-Hinspiel zwischen YB und St. Gallen kaum schon am nächsten Wochenende statt.

Schweizerinnen im Ausland

ENGLAND. Alisha Lehmann musste sich mit Leicester City gegen Chelsea geschlagen geben. Bei der 1:3-Niederlage fielen alle Tore in der ersten Halbzeit - die in der 55. Minute eingewechselte Lehmann konnte für keinen weiteren Treffer zugunsten von Leicester sorgen. Bei Chelsea stand nach neun Meisterschaftsspielen ohne Einsatz wieder die Schweizer Nummer 1 Livia Peng im Tor. Dank des Sieges spielen die amtierenden Meisterinnen, die in der Liga derzeit auf dem 2. Platz liegen, in der kommenden Saison in der Champions League.

DEUTSCHLAND. Beim 3:0-Sieg des 1. FC Köln gegen Werder Bremen eröffnete Lydia Andrade das Skore in der 20. Minute. Damit traf die 27-Jährige zum zweiten Mal im zweiten Einsatz.

Auch der SC Freiburg war erfolgreich. Gegen Carl Zeiss Jena gewann der Verein mit zwei Schweizerinnen in der Startelf gleich 5:1. Svenja Fölmli erzielte in der 1. und 87. Minute den ersten und letzten Treffer in der Partie. Alena Bienz stand während 56 Minuten auf dem Platz.

NIEDERLANDE. Riola Xhemaili bereitete beim 2:1-Sieg des PSV Eindhoven gegen HERA United den Treffer zum 2:0 vor, nachdem sie bereits in der vergangenen Woche assistiert hatte. Vor den beiden letzten Spieltagen führt der Verein der Solothurnerin die Tabelle weiter vor Ajax Amsterdam an. Vier Punkte trennen die beiden Klubs.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.