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FCB zuhause weiter schwach, Lugano bleibt ungeschlagen
Auch ohne Coach Stephan Lichtsteiner kommt der FC Basel zuhause nicht vom Fleck. Gegen das zuletzt schwächelnde St. Gallen gibt es eine 1:3-Niederlage. Lugano zieht als Leader einsam seine Bahnen.
Sechstes Heimspiel, fünfte Niederlage - das ist nicht das, was die verwöhnten Anhänger im Basler St. Jakob-Park erwarten. Im zweiten Spiel unter Interimstrainer Luigi Nocentini lief es genau so weiter wie zuvor unter Stephan Lichtsteiner. In der 5. Minute brachte Aliou Baldé den Gast aus St. Gallen bereits in Führung, am Ende setzten sich die Ostschweizer 3:1 durch. Dabei hatte St. Gallen zuvor zweimal in Folge deutlich (0:3, 1:4) verloren und war im Europacup ausgeschieden.
Als klar bestes Team der Super League geht Lugano in die Länderspielpause. Gegen das Schlusslicht feierten die Tessiner mit 4:0 den achten Sieg im neunten Spiel. Der haitianische Verteidiger Hannes Delcroix zeichnete sich als dreifacher Torschütze aus. Saisonübergreifend ist Lugano seit 18 Pflichtspielen in Folge ungeschlagen, das ist Vereinsrekord. Lausanne belegt punktgleich mit Vaduz den letzten Platz.
Das Duell zwischen dem Aufsteiger und dem Meister ging an den Meister. Thun, dem in Vaduz vor der dreiwöchigen Pause die vierte Niederlage in Folge drohte, gewann in Liechtenstein dank Toren von Furkan Dursun und Nils Reichmuth 2:1.
Erster Verfolger von Leader Lugano sind nach Sions Heimremis gegen den FC Zürich (1:1) am Samstag wieder die Young Boys. Die Berner drehten gegen Servette dank Doppeltorschütze Samuel Essende ein 0:2 in ein 3:2. Luzern holte mit eine 5:1 gegen die Grasshoppers den dritten Saisonsieg.
Resultate und Rangliste:
Samstag: Luzern - Grasshoppers 5:1 (2:0). Young Boys - Servette 3:2 (1:2). Sion - Zürich 1:1 (1:1). - Sonntag: Vaduz - Thun 1:2 (0:1). Basel - St. Gallen 1:3 (1:1). Lausanne-Sport - Lugano 0:4 (0:1).
Rangliste: 1. Lugano 9/25. 2. Young Boys 9/19. 3. Sion 9/19. 4. Basel 9/13. 5. St. Gallen 9/13. 6. Luzern 9/12. 7. Zürich 9/11. 8. Servette 9/10. 9. Thun 9/10. 10. Grasshoppers 9/8. 11. Vaduz 9/6. 12. Lausanne-Sport 9/6.

















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