/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Inland
Keystone-SDA | Freitag, 09. Januar 2026

Felssturz an beliebtem Aussichtspunkt an der Solothurner Wandflue

An der Wandflue bei Grenchen ist am Mittwoch bei schönem Wetter ein grosses Felspaket abgestürzt. Da weitere Abbrüche drohen, ist ein Wanderweg vorsorglich gesperrt worden.

Betroffen war ein viel genutzter Aussichtspunkt bei einer Trockensteinmauer, nahe einer Feuerstelle und Informationstafeln, wie die Solothurner Staatskanzlei am Freitag mitteilte. Das Felspaket sei in Richtung Bettlachberg gestürzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen seien keine Schäden an Personen oder Infrastruktur entstanden. Die herabgestürzten Felsmassen dürften "mit grosser Wahrscheinlichkeit den darunterliegenden Wanderweg nicht erreicht" haben.

Bei einer Begehung am Donnerstag stellten Fachleute gemäss der Mitteilung jedoch fest, dass an derselben Stelle weitere Felspartien bereits gelockert sind. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass zusätzliche Felsen abbrechen und abstürzen könnten.

Aus Sicherheitsgründen wurde der Wanderweg zwischen dem Oberen Brüggli und dem Bettlachberg bis auf Weiteres gesperrt. Zudem wird die Abbruchstelle auf dem Obergrenchenberg provisorisch abgesichert. Eine definitive Sicherung ist derzeit wegen des gefrorenen Bodens nicht möglich.

Die Behörden rufen die Bevölkerung dazu auf, die Absperrungen strikt zu beachten, Gefahrenzonen nicht zu betreten und das Gebiet weiträumig zu meiden. In den kommenden Wochen sollen Spezialisten die Gefährdungslage weiter untersuchen. Diese Abklärungen hängen von den Witterungsbedingungen und der Schneelage ab.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.