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Wirtschaft
Keystone-SDA | Dienstag, 12. Mai 2026

Fenaco steigert Betriebsergebnis trotz weiterem Umsatzrückgang

Der von landwirtschaftlichen Genossenschaften getragene Agrarkonzern Fenaco hat im Jahr 2025 trotz hoher Kosten, gedrückter Konsumentenstimmung und geopolitischer Unsicherheiten das Ergebnis leicht gesteigert. Für 2026 erwartet er ein schwieriges Jahr.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr sank der Nettoerlös leicht um 1,1 Prozent auf 7,21 Milliarden Franken, wie Fenaco am Dienstag mitteilte. Es ist der dritte Umsatzrückgang in Folge. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg dagegen um 3,2 Prozent auf 110,6 Millionen Franken. Die EBIT-Marge lag wie im Vorjahr bei 1,5 Prozent. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich weiter auf 66,5 Prozent nach 65,6 Prozent im Vorjahr.

Von dem Geschäftsgang sollen die Mitglieder stärker profitieren: Insgesamt fliessen 36,3 Millionen Franken an die Landi-Genossenschaften sowie direkt an Landwirtinnen und Landwirte zurück. Das sind 1,7 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Stabiles Ergebnis für 2026 erwartet

Alle vier Geschäftsfelder - Agrar mit Saatgut und Futtermitteln, die Lebensmittelindustrie mit Ramseier, der Detailhandel mit Volg und Landi sowie Energie mit Agrola - hätten ihre Marktanteile gehalten oder ausgebaut, schrieb Fenaco. Belastet wurde der Umsatz vor allem durch tiefere Preise im internationalen Getreidehandel sowie im Geschäft mit fossilen Energien.

Fenaco sprach insgesamt von einer anspruchsvollen Marktsituation. Die Kosten für Personal, Infrastruktur, Logistik und IT seien hoch geblieben. Nur bei den Energiekosten habe sich die Lage etwas entspannt.

Für 2026 zeigt sich Fenaco vorsichtig. Wegen des hohen Wettbewerbsdrucks, der unsicheren Märkte und weiterhin hoher Kosten rechnet die Genossenschaft nicht mit Wachstum respektive mit einem Nettoerlös und einem Betriebsergebnis auf Vorjahresniveau.

Der Konzern kündigte an, eine "Optimierung und Vereinfachung von Strukturen und Prozessen" vornehmen zu wollen. Die Kosteneinsparungen seien wichtig, um nachhaltig stabile Ergebnisse zu erzielen. Details nannte das Unternehmen in der Mitteilung nicht.

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