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Forschungsinstitut Agroscope streicht 58 Vollzeitstellen
Das Bundeskompetenzzentrum für Agrarforschung Agroscope hat wegen Sparmassnahmen des Bundes den Abbau von 58 Vollzeitstellen angekündigt. Grund dafür ist ein strukturelles Defizit von rund 10 Millionen Franken, wie es am Dienstag mitteilte.
Der Stellenabbau soll möglichst durch natürliche Abgänge, offene Stellen und befristete Verträge erfolgen. Dennoch sind 43 Mitarbeitende von Entlassungen betroffen. Die Umsetzung erfolgt nach dem Sozialplan des Bundes.
Nötig wurden die Sparmassnahmen, weil das Parlament und der Bundesrat das Budget von Agroscope bis Ende 2029 um rund 10 Millionen Franken kürzen.
Das Institut will sich künftig auf seine Kernaufgaben konzentrieren, schrieb es weiter. Dazu gehören die Forschung zur Primärproduktion und zu den Umweltauswirkungen der Landwirtschaft. Bereiche wie gesunde Lebensmittel, Nischenkulturen oder vertikale Landwirtschaft werden hingegen teilweise aufgegeben.

















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