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Frauen-Nationalteam setzt Zeichen
Im Vorfeld des Abschlusstrainings am Tag vor dem Playoff-Hinspiel gegen Israel hat sich das Schweizer Frauen-Nationalteam zusammen mit dem Staff zu einer Schweigeminute versammelt.
Die Aktion sei von den Spielerinnen und dem Staff gemeinsam beschlossen worden, um den Opfern von aktuellen Konflikten und Kriegen in der Welt zu gedenken und ein Zeichen für Frieden, Menschlichkeit und gegen Gewalt an Zivilpersonen zu setzen, teilte der Verband mit. Den Beteiligten sei es wichtig gewesen, eine Form zu finden, die dem menschlichen Leid Rechnung trage, ohne die sportliche Vorbereitung aus dem Fokus zu verlieren. Deshalb dürfte es am Spieltag auf dem Platz keine weitere Aktion geben.
"Wir sind Fussballerinnen, aber zuerst sind wir Menschen. Das Leid der Zivilbevölkerung, insbesondere von Kindern, lässt uns nicht unberührt", lässt sich Captain Lia Wälti in der Mitteilung zitieren.
Das Playoff-Hinspiel muss aufgrund eines anhaltenden kriegerischen Konflikts zwischen Israel und den Hamas auf neutralem Terrain in Ungarn durchgeführt werden.

















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