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Keystone-SDA | Donnerstag, 21. Mai 2026

GC bleibt nach dramatischem Barrage-Rückspiel in der Super League

In der Verlängerung setzt sich Super Ligist GC schliesslich doch noch 2:1 gegen Aarau durch und schafft den Ligaerhalt. Der FCA bleibt derweil auch nach elf Jahren in der Challenge League.

In der Verlängerung sollte den Grasshoppers dieser eine Treffer dann doch noch gelingen. Nach über 100 Minuten der Überlegenheit war es El Bachir Ngom der Trainer Peter Zeidler und einen Grossteil der 18'763 Zuschauerinnen und Zuschauer im Letzigrund erlöste. Vom Penaltypunkt aus sorgte er für das 2:1.

Vorangegangen war dem Penalty eine Aktion von Nassim Zoukit - der Aarauer stellte Imourane Hassane im Strafraum das Bein und sorgte für die dramatische Entscheidung in einem ohnehin dramatischen Spiel.

Zwei Platzverweise kurz vor Schluss

Zuvor hatten zwei Spieler das Feld wegen Roter Karten verlassen müssen. Zum Ende der regulären Spielzeit war es GC-Spieler Young-Jun lee, der wegen einer Tätlichkeit gegen Aaraus Leon Frokaj frühzeitig in die Kabine musste.

Die kurz anhaltende Überlegenheit gegenüber den Gastgebern konnte der FCA nicht ausnützen. Kurz auch deswegen, weil in der Verlängerung dann Aaraus Linus Obexer vom Platz musste, nachdem er im Versuch, den Ball zu spielen das Gesicht von GC-Captain Amir Abrashi getroffen hatte.

Die 90 Minuten der regulären Spielzeit hatten derweil so geendet, wie bereits das Hinspiel. Mit einem Unentschieden. Mit dem einzigen Unterschied, dass anders als noch am Montag auf beiden Seiten je ein Tor fiel und dieses Mal nicht Aarau, sondern GC die Torchancen vergab.

Aarau steigt erneut nicht auf

Die Szenen nach dem Schlusspfiff glichen dann jenen von vor knapp einer Woche. Wie beim Remis gegen Yverdon-Sport, als der direkte Aufstieg verspielt war, sackten die Aarauer Spieler zu Boden. Nur, dass es dieses Mal definitiv war: Aarau steigt erneut nicht in die Super League auf, sondern scheitert wie im Vorjahr an den Grasshoppers. Elf Jahre nach dem Abstieg bestreitet die Mannschaft von Trainer Brunello Iacopetta also auch eine zwölfte Saison in der Challenge League.

Die Grasshoppers sicherten sich unter Neo-Trainer Peter Zeidler hingegen zum dritten Mal in Folge den Klassenerhalt in der Barrage. Zur Vereinsgeschichte kommt in diesem Jahr also kein dritter Abstieg hinzu. Und: Es ist ein Resultat, das der Statistik entspricht. In den bisher 17 gespielten Barragen gewinnt zum zwölften Mal das Super-League-Team.

Telegramm

Grasshoppers - Aarau 2:1 (1:1, 1:1) n.V.

18'763 Zuschauer. - SR Schnyder. - Tore: 30. Zvonarek (Lee Young-Jun) 1:0. 44. Filet (Fazliu) 1:1. 110. Ngom (Penalty) 2:1.

Grasshoppers: Hammel; Marques (97. Arigoni), Ngom, Köhler, Rissi (46. Ullmann); Meyer; Krasniqi (117. Diarrassouba), Zvonarek (97. Hassane), Jensen (68. Abrashi); Lee Young-Jun, Frey (68. Tsimba).

Aarau: Hübel; Müller, Acquah, Thaler (111. Vladi); Dickenmann (111. Derbaci), Zoukit, Jäckle (46. Frokaj), Obexer; Fazliu (105. Guzzo); Afriyie (65. Koide), Filet (82. Bobadilla).

Bemerkungen: 88. Rote Karte gegen Lee Young-Jun (Tätlichkeit). 105. Rote Karte gegen Obexer (grobes Foul). Verwarnungen: 54. Zvonarek, 78. Marques, 85. Bobadilla, 88. Frokaj, 91. Thaler, 118. Ngom.

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