/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Wirtschaft
Keystone-SDA | Dienstag, 30. Juni 2026

GKB und Remo Stoffel finden keine Einigung in Millionenklage

In der Zivilklage des Investors Remo Stoffel gegen die Graubündner Kantonalbank (GKB) und deren Tochter BZ Bank über mehrere 100 Millionen Franken ist in einer Schlichtungsverhandlung zu keiner Einigung gekommen. Es obliege nun dem Kläger, seine Klage beim zuständigen Zivilgericht einzureichen, teilte die GKB am Dienstag mit.

Die Schlichtungsverhandlung fand am Dienstag vor dem Vermittleramt Höfe statt, wie es in der Mitteilung des Staatsinstituts heisst. Die GKB und ihre Tochtergesellschaft BZ Bank weisen die Vorwürfe weiterhin als unbegründet zurück und bestreiten die Forderungen vollumfänglich.

Die Schadenersatzklage mit einem Forderungsbetrag im "mittleren dreistelligen Millionenbereich" war von der GKB Anfang Mai publik gemacht worden. Die Gesellschaft des Bündner Investors Remo Stoffel hatte damals ihrerseits die Einreichung des Schlichtungsgesuchs bestätigt.

Der Kläger wirft der BZ Bank laut den früheren Mitteilung Pflichtverletzungen im Zusammenhang mit einer Kundenbeziehung und einem Anlageprodukt vor. Die BZ Bank stand über viele Jahre im Besitz des Investors Martin Ebner. 2022 kaufte ihm die GKB die Mehrheit an dem Finanzinstitut ab, seit Anfang 2025 ist sie die alleinige Besitzerin.

Stoffel ist nicht zuletzt mit dem Kauf der Valser Therme bekannt geworden. Dabei sorgte er mit seinen Plänen für Aufsehen, einen 381 Meter hohen Turm zu bauen. Stoffel war als Investor zudem bei diversen Schweizer Firmen beteiligt, darunter bei dem 2022 an die australische CSL verkauften Pharmaunternehmen Vifor. Er lebt laut Medienberichten in Dubai.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.