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Glarus: Vermeintlicher Sprengkörper im Flussbett entdeckt
Am frühen Samstagnachmittag meldete eine Privatperson einen auffälligen Gegenstand im Flussbett der Linth beim Holenstein in Glarus. Es sah nach einem Blindgänger aus.
Gemäss einer Medienmitteilung der Kantonspolizei Glarus rückten Polizeikräfte aus, um den Fund vor Ort zu überprüfen und zu sichern. Gleichzeitig wurde die zuständige Meldestelle für Blindgänger über den Vorfall informiert. Bei den anschliessenden Abklärungen stellte sich heraus, dass es sich nicht um einen gefährlichen Sprengkörper handelte, sondern um die leere Hülle einer Nebelmörsergranate. Diese wurde von der Polizei eingesammelt und zur sachgerechten Entsorgung abtransportiert. (sl)
















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