/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Samstag, 19. September 2026

Googles KI Gemini hackte ebenfalls andere Unternehmen

Auch Googles KI-Software Gemini hat sich bei Tests ihrer Cybersicherheits-Fähigkeiten in Computersysteme anderer Unternehmen gehackt. Der Internet-Riese ist der vierte Entwickler Künstlicher Intelligenz (KI), dessen Programme mit einem solchen Verhalten auffielen.

Google machte die bereits Monate zurückliegenden Vorfälle erst nach einer Nachfrage der Zeitung "Wall Street Journal" öffentlich. Bereits bekannt waren Fälle bei den Entwicklern OpenAI, Anthropic und dem Facebook-Konzern Meta.

Gemäss den Angaben von Google gab es drei Fälle, in denen Gemini in Computer anderer Unternehmen eindrang, deren Namen nicht genannt werden. In einem davon erriet die KI Passwörter, um in ein geschütztes System reinzukommen. In den beiden anderen fand sie Zugangsdaten in einer Datenbank, wie das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Google schrieb.

Google fand die Vorfälle nicht erwähnenswert

Die Vorfälle ereigneten sich demnach im Mai – und die Firma Irregular als Testpartner informierte Google im Juli darüber. Aus Sicht des Internetkonzerns sei es nicht notwendig gewesen, die Zwischenfälle öffentlich zu machen, da dabei kein Schaden entstanden sei. Zudem habe die KI die Attacken sofort beendet, als ihr klar geworden sei, dass sie in Systeme eines echten Unternehmens eingedrungen sei – und nicht eines, das eine Testsimulation war.

Die für Sicherheitsarchitekturen zuständige Google-Topmanagerin Heather Adkins betonte zugleich, dass der Konzern dafür gesorgt habe, dass die betroffenen Unternehmen informiert wurden. Das Testverfahren bei dem Trainingspartner sei danach geändert worden. Google sei bekannt dafür, andere auf in deren Systemen entdeckte Sicherheitsprobleme hinzuweisen, und wenn dies nur ein schwaches Passwort sei.

In dem bisher aufsehenerregendsten Fall war Künstliche Intelligenz des ChatGPT-Entwicklers OpenAI bei einem Test aus einer abgesicherten Umgebung ausgebrochen und drang ungeplant in Computer einer anderen KI-Firma, der Plattform HuggingFace, ein. Das hatte den Rivalen Anthropic veranlasst, seine eigenen Testläufe zu überprüfen, wobei weitere Vorfälle ans Licht kamen. Auch Meta räumte danach ein, dass KI des Konzerns sich wegen einer Fehlkonfiguration des Systems bei einem Testpartner in Computer eines anderen Unternehmens gehackt habe.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.