/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Montag, 19. Oktober 2026

Greenpeace: Meeresschutzziel wird erst in 265 Jahren erreicht

Beim bisherigen Tempo wird das globale Meeresschutzziel laut Greenpeace erst in 265 Jahren erreicht. Die Umweltorganisation fordert zum Auftakt der Uno-Konferenz der biologischen Vielfalt in Armenien mehr Schutzgebiete.

Derzeit seien lediglich 3,5 Prozent der Weltmeere vollständig oder in hohem Masse vor zerstörerischen menschlichen Aktivitäten wie Überfischung oder Tiefseebergbau geschützt, teilte Greenpeace am Montag mit. Die Staatengemeinschaft hatte sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 mindestens 30 Prozent der Ozeane zu schützen.

Die neue Greenpeace-Studie mit dem Titel "Well Connected" zeigt insbesondere die Gefahren für wandernde Meerestiere auf. So lägen 80 Prozent der Lebensräume, in denen Lederschildkröten einem mittleren bis hohen Beifangrisiko ausgesetzt seien, ausserhalb der vorgeschlagenen Schutzgebiete.

Neue Schutzgebiete im Atlantik vorgeschlagen

Greenpeace schlägt deshalb ein Netz zusammenhängender Schutzgebiete im Atlantik vor. Dieses würde 31 Prozent der atlantischen Hohen See abdecken und wichtige Lebensräume miteinander verbinden. Zudem könnten damit fast 45 Prozent der Gefahrenzonen für Buckelwale geschützt und das Risiko von Schiffskollisionen verringert werden.

Insgesamt bezeichnet die Umweltorganisation 17 Gebiete, die im Rahmen des globalen Ozeanvertrags vollständig geschützt werden sollten. "Die Regierungen müssen dringend die Lücke zwischen Verpflichtungen und Taten schliessen", forderte Greenpeace in der Mitteilung.

Auch die Schweiz hat den globalen Ozeanvertrag unterzeichnet, bislang aber nicht ratifiziert. Die Vernehmlassung zum neuen Hochseeschutzgesetz, das die Grundlage für die Ratifikation bilden soll, endete Anfang Oktober.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.