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Gremaud erreicht Slopestyle-Final, Halfpipe-Spezialisten scheitern
Mathilde Gremaud hat am Laax Open als einzige Schweizerin den Slopestyle-Final erreicht. Die Halfpipe-Finals finden hingegen ohne Schweizer Beteiligung statt.
Die Olympiasiegerin von Peking und zweifache Weltmeisterin beendete die Qualifikation mit 70,68 Punkten hinter den Chinesinnen Eileen Gu (81,68) und Mengting Liu (74,68) im 3. Rang.
Sarah Höfflin (55,75) und Giulia Tanno (49,93) verpassten als 17. respektive 20. unter 28 Konkurrentinnen die für die Finalteilnahme geforderte Klassierung unter den besten zehn relativ deutlich. Höfflin, die 2018 vor Gremaud Olympiasiegerin im Slopestyle geworden war, fehlten fast sieben, Tanno über zwölf Punkte.
Bei den Männern schafften es mit Andri Ragettli, Kim Gubser und Nils Rhyner drei Schweizer in den 14 Fahrer umfassenden Final, der wie jener der Frauen am Samstagnachmittag (ab 13.30 Uhr) stattfindet. Dem Ende Saison zurücktretenden Fabian Bösch, 2015 Weltmeister im Slopestyle, fehlten winzige 0,19 Punkte für einen Platz im Final.
Schweizer Snowboarder verpassen Halfpipe-Final
Die Snowboard-Finals in der Halfpipe finden am Samstagabend hingegen ohne Schweizer Beteiligung statt. Jonas Hasler fehlten in der Qualifikation neun Punkte, Isabelle Lötscher drei Ränge. Jan Scherrer und David Hablützel verpassten die Top 12 deutlich.
Im Final mit dabei ist dafür Pat Burgener. Das ehemalige Aushängeschild des Schweizer Snowboard-Halfpipe-Teams startet seit dieser Saison allerdings für Brasilien. Er qualifizierte sich als Fünfter in seinem Heat.
















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