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Hilfslieferung aus Mexiko und Uruguay in Kuba eingetroffen
Inmitten der schweren Versorgungskrise in Kuba ist eine Hilfslieferung aus Mexiko und Uruguay auf der sozialistischen Karibikinsel eingetroffen. An Bord des Schiffes "Asian Katra" befanden sich 1.600 Tonnen Lebensmittel und Hygieneprodukte, wie die staatliche Nachrichtenagentur Prensa latina berichtete. Die Hilfsgüter sollen vor allem an Kinder, Rentner und Bedürftige verteilt werden, sagte der Minister für Lebensmittelindustrie, Alberto López.
Kuba steckt derzeit in einer der schwersten Wirtschaftskrisen seiner Geschichte. Die durch Missmanagement und fehlende Investitionen verursachten Versorgungsengpässe werden durch das US-Handelsembargo noch verschärft. Seit Monaten erhält Kuba kaum noch Öl, täglich fällt stundenlang der Strom aus.
US-Präsident Trump verschärft Ton gegenüber Havanna
Zuletzt hatte sich der Konflikt mit den Vereinigten Staaten verschärft. US-Präsident Donald Trump drohte der Regierung in Havanna mehrfach und brachte eine Übernahme Kubas ins Spiel.
Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel warnte vor einem militärischen Angriff auf sein Land. "Schon die Drohung stellt ein internationales Verbrechen dar. Sollte sie umgesetzt werden, würde dies ein Blutbad mit unabsehbaren Folgen sowie verheerende Auswirkungen auf den Frieden und die regionale Stabilität nach sich ziehen", schrieb er auf der Plattform X.

















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