/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der neue Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Montag, 18. Mai 2026

Hilfslieferung aus Mexiko und Uruguay in Kuba eingetroffen

Inmitten der schweren Versorgungskrise in Kuba ist eine Hilfslieferung aus Mexiko und Uruguay auf der sozialistischen Karibikinsel eingetroffen. An Bord des Schiffes "Asian Katra" befanden sich 1.600 Tonnen Lebensmittel und Hygieneprodukte, wie die staatliche Nachrichtenagentur Prensa latina berichtete. Die Hilfsgüter sollen vor allem an Kinder, Rentner und Bedürftige verteilt werden, sagte der Minister für Lebensmittelindustrie, Alberto López.

Kuba steckt derzeit in einer der schwersten Wirtschaftskrisen seiner Geschichte. Die durch Missmanagement und fehlende Investitionen verursachten Versorgungsengpässe werden durch das US-Handelsembargo noch verschärft. Seit Monaten erhält Kuba kaum noch Öl, täglich fällt stundenlang der Strom aus.

US-Präsident Trump verschärft Ton gegenüber Havanna

Zuletzt hatte sich der Konflikt mit den Vereinigten Staaten verschärft. US-Präsident Donald Trump drohte der Regierung in Havanna mehrfach und brachte eine Übernahme Kubas ins Spiel.

Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel warnte vor einem militärischen Angriff auf sein Land. "Schon die Drohung stellt ein internationales Verbrechen dar. Sollte sie umgesetzt werden, würde dies ein Blutbad mit unabsehbaren Folgen sowie verheerende Auswirkungen auf den Frieden und die regionale Stabilität nach sich ziehen", schrieb er auf der Plattform X.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.