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Keystone-SDA | Dienstag, 02. September 2025

Holzmuni Max steht künftig im Gebiet Nätschen in Andermatt UR

Muni Max vom Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) wird künftig auf dem Nätschen oberhalb von Andermatt UR zu sehen sein. Der über 20 Meter hohe Holzstier soll als Touristenattraktion in Andermatt aufgestellt werden.

Für die Aufstellung in Uri wird der 182 Tonnen schwere Holzstier angepasst: Der Name wird an die lokale Tradition angepasst: Aus "Muni Max" wird "Max der Uristier", wie Franz-Xaver Simmen, Präsident des Vereins "Max der Uristier", auf Anfrage von Keystone-SDA am Dienstag bestätigte.

Zudem werde ein traditioneller roter Nasenring aus Mondholz aus dem Gruonwald bei den Eggbergen angebracht. Zuerst hatte "20 Minuten" über den Umzug des Holzstiers nach Andermatt berichtet.

Der Stier soll künftig von innen besichtigt werden können. Vier Etagen werden über einen Lift erschlossen, ein Teil der Fläche bleibe kostenlos zugänglich, während die Einnahmen aus den kostenpflichtigen Bereichen vor allem dem Unterhalt dienen.

Simmen sagt, zahlreiche private Unternehmen aus Uri und der Zentralschweiz hätten wesentlich zur Realisierung beigetragen. In den Projektunterlagen ist von 15 Investorinnen und Investoren die Rede. Im fünfköpfigen Vorstand ist unter anderem der Urner Landammann Christian Arnold (SVP) vertreten.

Neues Wahrzeichen des Kantons Uri

Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1,85 Millionen Franken, davon 1,2 Millionen Franken für den Erwerb des Holzstiers. Der Rest entfalle auf Ausbau, Montage und Einrichtung für die dauerhafte Nutzung. Der Stier soll noch vor dem Winter in Andermatt stehen und als neues Wahrzeichen des Kantons Uri dienen.

"Wir planen, möglichst bald das Baugesuch einzureichen", sagte Simmen gegenüber Keystone-SDA. Ab nächster Woche werde mit dem Abbau des Holzstiers in Mollis GL begonnen.

Politisch gibt der Holzstier im Kanton Uri ebenfalls zu reden. Landrat Franz Gisler (Mitte) hat am Dienstag eine Kleine Anfrage an den Regierungsrat gerichtet. Er will unter anderem klären, ob öffentliche Mittel eingesetzt werden, welchen Zweck der Stier erfüllt und wo sowie in welchem Zeitraum er aufgestellt werden soll.

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