/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Wirtschaft
Keystone-SDA | Mittwoch, 25. Februar 2026

Hotellerie verzeichnet fast 44 Millionen Übernachtungen

Die Schweizer Hotellerie hat im Jahr 2025 einen neuen Rekord erzielt. Mit insgesamt 43,9 Millionen Logiernächten wurde der höchste je gemessene Wert erreicht. Damit übertrifft die Branche das Vorjahr deutlich.

Das zeigen die am Mittwoch publizierten definitiven Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS). Bereits Ende Januar hatte das BFS im Rahmen einer ersten Schätzung signalisiert, dass ein neuer Höchststand erreicht worden war.

Gegenüber dem Vorjahr entspricht das Ergebnis einem Wachstum von 2,6 Prozent. Im Vergleich zu 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie, ist es gar ein Plus von 11 Prozent.

Breit abgestütztes Wachstum

Getragen wurde das Wachstum sowohl von inländischen als auch von ausländischen Gästen. Rund 21 Millionen Übernachtungen entfielen auf Reisende aus der Schweiz (+1,4 Prozent). Besonders gefragt waren Städtereisen, während Aufenthalte in Bergregionen und ländlichen Gebieten leicht rückläufig waren.

Aus Europa wurden 12,7 Millionen Logiernächte registriert (+3,9 Prozent), was einem Marktanteil von 29 Prozent entspricht. Die Fernmärkte kamen insgesamt auf 23 Prozent der Übernachtungen.

Vor allem die Nachfrage aus den USA legte um 5 Prozent zu. Die asiatischen Märkte erholten sich zwar leicht, lagen aber weiterhin deutlich unter dem Niveau von 2019 (-18 Prozent).

Für 2026 rechnet Schweiz Tourismus mit einem weitgehend stagnierenden Tourismusjahr. Angesichts der hohen Nachfrage rückt laut Direktor Martin Nydegger die gezielte zeitliche und räumliche Steuerung der Gäste sowie eine nachhaltige Entwicklung stärker in den Fokus.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.