/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Region
Keystone-SDA | Freitag, 09. Januar 2026

Hunderte Personen gedenken in St.Gallen Opfern von Crans-Montana

Am nationalen Gedenktag für die Opfer der Brandkatastrophe im Walliser Ferienort Crans-Montana haben sich am Freitagnachmittag auf dem Klosterplatz in St.Gallen mehrere hundert Personen eingefunden. Schweigend und betend bekundeten sie ihre Solidarität.

"Wir stehen zusammen, verbinden uns", sagten der St. Galler Bischof Beat Grögli und die evangelische Pfarrerin Kathrin Bolt kurz vor 14 Uhr mitten auf dem Klosterplatz in St. Gallen. "Im Schweigen und im Hoffen." Das gelte auch für jene, die denken, eine Schuld auf sich geladen zu haben.

Hinter der Pfarrerin und dem Bischof wehten die Schweizer- und die St. Galler-Fahnen mit einem Trauerflor am Regierungsgebäude des Kantons. Bunte Ballone stiegen in die Luft. Kurz zuvor waren vom Bahnhof her Zugpfeifen zu hören. Damit bekundeten Lokführerinnen und Lokführer ihr Gedenken an die Opfer der Brandkatastrophe.

Blaulichtorganisationen beteiligen sich

Nach den Stundenschlägen der Kathedrale am Klosterhof begleiteten die Schläge einer einzelnen Kirchenglocke die stillen Gebete der Anwesenden. Danach herrschte für einen Moment absolute Stille.

Auf dem Klosterplatz versammelten sich nebst Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auch dutzende uniformierte Angehörige des Rettungsdienstes, der Feuerwehr und der Polizei. In der benachbarten Schutzengel-Kapelle legten zahlreiche Personen in andächtiger Stille Kerzen auf einem Kreuz nieder.

Kantone zeigen sich solidarisch

In den Ostschweizer Kantonen gedachten sämtliche Regierungen in den sozialen Medien an die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Man teile den Schmerz, der über die Kantonsgrenzen hinaus in der ganzen Schweiz eine tiefe Wunde hinterlässt, teilte der Kanton St. Gallen auf Instagram mit. "Dass dieses Unglück viele junge Menschen mitten aus dem Leben gerissen hat, trifft uns zutiefst."

Auf dem Regierungsgebäude des Kantons Thurgau in Frauenfeld weht die Fahne auf halbmast. Der Regierungsrat spreche "den Opfern und Angehörigen seine aufrichtige Anteilnahme aus und dankt den Einsatz- sowie Pflegekräften, die unter schwierigen Bedingungen Ausserordentliches leisten", schrieb der Kanton auf Facebook.

Die Fahnen des Kantons Appenzell Innerrhoden am Rathaus und der Staatskanzlei in Appenzell wurden nach der Brandkatastrophe mit schwarzen Trauerschleifen versehen. "Der Kanton Appenzell Innerrhoden steht in dieser schweren Zeit solidarisch an der Seite des Kantons Wallis", hiess es auf Instagram.

Auf derselben Plattform drückte auch die Regierung des Kantons Appenzell Ausserrhoden ihre Verbundenheit aus. "In dieser schweren Zeit sind wir in Gedanken bei euch."

Liechtenstein schliesst sich dem Trauertag an

Am nationalen Trauertag vom Freitag läuteten um 14 Uhr auch die Glocken der Kirchen im Fürstentum Liechtenstein. Das Erzbistum Vaduz schrieb auf seiner Webseite, dass man sich dem Gedenken anschliesse und so seine Solidarität mit den Hinterbliebenen und allen Trauernden zum Ausdruck bringe.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.