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Keystone-SDA | Sonntag, 19. April 2026

Huthi-Miliz im Jemen droht mit neuen Angriffen

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen hat mit neuen Angriffen auf Handelsschiffe gedroht. Der ranghohe Huthi-Vertreter Hussein al-Essi sprach dabei heute auch von einer möglichen Schliessung der Meerenge Bab al-Mandab, die den Suezkanal und Europa vom Indischen Ozean und Asien trennt. US-Präsident Donald Trump rief er auf, den "Frieden" in der Region nicht weiter zu behindern.

Der Iran und die USA sind von einer Beilegung ihres Konflikts weit entfernt. Teheran kontrolliert nach eigenen Angaben den Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus, zudem gilt weiterhin eine Blockade iranischer Häfen durch die USA. Die Huthi-Miliz zählt wie die Hisbollah im Libanon zur sogenannten iranischen "Achse des Widerstands" gegen die USA und Israel.

Seit der Schliessung der Strasse von Hormus ist die Bedeutung des Roten Meeres als Handelsweg noch gestiegen. Saudi-Arabien nutzt etwa eine Pipeline zum Hafen Janbu, um täglich mehrere Millionen Barrel Rohöl zu exportieren, die eigentlich über die Strasse von Hormus verschifft werden würden. Damit kann das Königreich zumindest einen Teil der Ölexporte im Krieg aufrechterhalten.

Die Huthi haben bereits im Zuge des Gaza-Kriegs Dutzende Schiffe vor allem im Roten Meer angegriffen und den maritimen Handel dadurch massiv beeinträchtigt. Vergangenen Monat griffen sie als Verbündeter Teherans erneut auch Israel direkt an. Im jüngsten Krieg halten sie sich bisher aber zurück, wohl auch aus Sorge vor Vergeltungsangriffen der USA und Israels im Jemen.

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