/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Dienstag, 14. Juli 2026

IBM verfehlt Umsatzerwartungen - Aktie bricht ein

Der Computerkonzern IBM hat im vergangenen Quartal die Umsatzerwartungen verfehlt und damit die Börse schockiert. Die Aktie stürzte im vorbörslichen US-Handel zeitweise um rund 23 Prozent ab.

Grund für den Erlösknick ist laut IBM ein verändertes Ausgabeverhalten der Kunden.

Sie steckten ihr Geld in den letzten Juniwochen vermehrt in den Kauf von Servern, Speichern und Arbeitsspeichern, wie Konzernchef Arvind Krishna in einem Brief an die Aktionäre schrieb. Damit hätten sie erwarteten Preiserhöhungen wegen Engpässen vorgriffen.

IBM habe dieses Ausmass der Umschichtung nicht vorhergesehen. Die Preise für Speicherchips schossen in die Höhe, weil sie für den rapiden Aufbau von KI-Rechenzentren gebraucht werden.

Markt sorgt sich um KI-Effekt auf IBM

IBM machte ausserplanmässig einige Geschäftszahlen zum vergangenen Quartal öffentlich. Der Umsatz legte demnach im Jahresvergleich nach vorläufigen Berechnungen um ein Prozent auf 17,2 Milliarden US-Dollar (15,01 Mrd Euro) zu. Analysten hatten im Schnitt mit Erlösen von 17,9 Milliarden Dollar gerechnet.

Dabei kletterten die Erlöse mit Software um fünf Prozent. Der Umsatz mit Infrastruktur ging hingegen um sieben Prozent zurück. Konzernchef Arvind Krishna hatte IBM verstärkt auf das Geschäft mit Software ausgerichtet, unter anderem durch milliardenschwere Zukäufe.

Die harsche Reaktion der Anleger könnte auch daran liegen, dass es am Markt die Sorge gibt, Künstliche Intelligenz könnte mit ihren Software-Fähigkeiten das Geschäft von IBM aushöhlen.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.