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Im September war jeder dritte Neuwagen in der Schweiz ein E-Auto
Die Nachfrage nach Elektroautos zieht in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein weiter an. Vergangenen September waren 36 Prozent der neu zugelassenen Autos reine "Stromer".
Es sei das erste Mal, dass E-Autos bei den Neuwagen über einen Drittel der Neuzulassungen ausmachten, teilte der Branchenverband Auto-Schweiz am Freitag mit. Plug-in-Hybride, also Verbrenner mit einer am Stromnetz aufladbaren Batterie, kamen im September auf einen Anteil von 10 Prozent.
Der Verband sieht die Entwicklung positiv. Doch: "Der Hochlauf der Elektromobilität bleibt immer noch um ein Viertel hinter den Projektionen der Roadmap 2025 zurück", lässt sich Direktor Thomas Rücker in der Mitteilung zitieren.
Die Branche stellte sich ursprünglich zum Ziel, bis 2025 bei den "Steckerfahrzeugen", also E-Autos und Plug-in-Hybriden, einen Marktanteil von 50 Prozent zu erreichen. "Die Rahmenbedingungen für die Elektromobilität müssen rasch verbessert werden", fordert daher Rücker.
Insgesamt wurden vergangenen September in der Schweiz 21'948 Autos neu zugelassen. Die Nachfrage nach Autos mit reinen Benzin- und Diesel-Antrieben nimmt weiterhin ab. Diese machten letzten Monat zusammen rund ein Fünftel der Neuzulassungen aus.
Über das Gesamtjahr gesehen kommen Elektroautos derzeit auf einen Marktanteil von 26 Prozent. 12 Prozent der Neuzulassungen fallen auf Plug-in-Hybride.

















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