/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der neue Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Wirtschaft
Keystone-SDA | Mittwoch, 29. Mai 2024

Initiative für klimafreundliche Milchproduktion zeigt erste Erfolge

Die Milchproduktion in der Schweiz soll klimafreundlicher und ressourcenschonender werden. Die 2022 lancierte Initiative "KlimaStaR Milch" der Milchverarbeiter und -produzenten Emmi, Nestlé, ZMP und Aaremilch zeigt erste Erfolge.

In den ersten zwei Jahren seit Lancierung der Initiative seien die Treibhausgasemissionen pro Kilogramm Milch um durchschnittlich 4,9 Prozent reduziert worden, teilte die "KlimaStaR Milch"-Allianz am Mittwoch mit. Damit hätten die ersten Auswertungen zur Initiative gezeigt, dass die Emissionen klar tiefer ausfallen als bisher angenommen. Knapp 230 Landwirtschaftsbetriebe beteiligen sich daran.

Einen wichtigen Beitrag zur Reduktion des Klima-Fussabdrucks in der Milchproduktion leisten laut den Angaben eine optimierte und stärker auf Grasland ausgerichtete Fütterung, das Herdenmanagement sowie die Hofdüngerlagerung. Zudem nutzen die Betriebe vermehrt Biogas- oder Solaranlagen zur Emissionsreduktion. Trotz geringerem Kraftfutter-Einsatz (-8,6%), sei die Jahresmilchleistung gleich geblieben, hiess es.

Klar verbesserte Nahrungsmittelkonkurrenz

Um Ressourcen zu schonen streben die Bauern eine Verbesserung der Nahrungsmittel- und Flächenkonkurrenz an. Das heisst, es sollen weniger Nahrungsmittel an Tiere verfüttert werden, die für Menschen geeignet sind. Statt Mais oder Soja werden Nebenprodukte aus der Verarbeitung von Zuckerrüben, Öl und Getreide in der Tierfütterung verwendet.

Bezüglich Nahrungsmittelkonkurrenz ist im Rahmen der "KlimaStaR Milch"-Initiative viel erreicht worden. Diese habe sich in zwei Jahren bereits um knapp einen Fünftel reduziert, schreibt die Allianz in der Mitteilung.

Die "KlimaStaR Milch"-Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb von sechs Jahren die CO2-Emissionen und die Nahrungsmittelkonkurrenz in der Milchproduktion um je 20 Prozent zu reduzieren. Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) und die Berner Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL) unterstützen und begleiten das Projekt.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.