/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Samstag, 03. Oktober 2026

Insa-Umfrage: AfD bei 30 Prozent - Union fällt auf 18

Die AfD erreicht in einer Insa-Umfrage bundesweit erstmals die 30-Prozent-Marke - und die Union fällt gleichzeitig auf ein Tief. Die AfD legt im Vergleich zur Vorwoche um einen Prozentpunkt zu, CDU und CSU verlieren einen Punkt und kommen nur noch auf 18 Prozent. Damit liegt die AfD in der Erhebung des Insa-Instituts für "Bild" zwölf Punkte vor der Union von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).

Für beide Parteien sind dies innerhalb der Insa-Daten bisherige Höchst- beziehungsweise Tiefstwerte. Einzelne andere Institute haben diese Werte bei der sogenannten Sonntagsfrage aber schon gemessen: So lag die Union Mitte September bereits bei YouGov bei 18 Prozent und die AfD zur selben Zeit beim Institut GMS bei 30. Bei jüngeren Messungen anderer Institute lag die AfD teilweise bis zu vier Punkte niedriger, die Union bis zu fünf Punkte höher.

In der Historie hatte die Union schon einmal annähernd tief gelegen: Im Oktober 2021 hatte Insa für sie 18,5 Prozent gemessen.

In der aktuellen Erhebung unter 1.202 Befragten liegen SPD (unverändert) und Grüne (minus eins) gleichauf bei 14 Prozent. Die Linkspartei verharrt bei 10 Prozent. BSW und FDP liegen mit je 4 Prozent unter der Fünf-Prozent-Marke.

Realistische Mehrheit nur mit ungewöhnlicher Kombination möglich

Rechnerisch wären daher bei Insa Mehrheiten bei den Mandaten bereits mit weit weniger als 50 Prozent der Stimmen gegeben. Unter den gegebenen politischen Rahmenbedingungen wären Zweierbündnisse aber ausgeschlossen, reichen würde es nur für eine Dreierkoalition aus Union, SPD und Grünen.

Die gemessene Unzufriedenheit ist zugleich hoch: Jeweils 79 Prozent äusserten sich über die Arbeit des Kanzlers und über die der Bundesregierung insgesamt unzufrieden.

Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Hinzu kommt die Spannbreite möglicher Abweichungen: Insa gibt die maximale Fehlertoleranz mit plus/minus 2,9 Prozentpunkten an.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.