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IOC zahlt den Olympia-Startenden künftig 8000 Franken
In der Dauerdebatte um die Entlöhnung olympischer Athleten und Athletinnen gewährt das IOC künftig allen Teilnehmenden einen Zuschuss von 10'000 Dollar.
Das beschloss die IOC-Generalversammlung in Lausanne, wie aus einem Communiqué hervorgeht.
Dafür stellt das Internationale Olympische Komitee alle vier Jahre einen Fonds im Umfang von 140 Millionen Dollar bereit. Schon die Sportlerinnen und Sportler, die bei den Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo im Februar gestartet sind, können diese Sonderprämie beantragen.
Nach Angaben der Dachorganisation sind nach jeweils einer Ausgabe von Sommer- und Winterspielen rund 14'000 Athleten und Athletinnen berechtigt, den Zuschuss in Höhe von umgerechnet rund 8000 Schweizer Franken zu bekommen. Das IOC schüttet also Millionen an alle Olympia-Teilnehmende aus, auch wenn sie weit entfernt von den Medaillenrängen ins Ziel kommen. Dies soll die olympische Bewegung stärken.
Sollten Athleten oder Athletinnen auf den Zuschuss verzichten, verbleibe dieser im Topf und komme zukünftigen Sportler-Generationen zugute, hiess es. Das Geld wird über die Nationalen Olympischen Komitees ausgezahlt und darf nicht von anderen Prämien abgezogen werden. Im Falle von Dopingvergehen oder anderen schwerwiegenden Regelverstössen erlischt der Anspruch auf den Zuschuss.

















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