/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Donnerstag, 02. Juli 2026

Israel gedenkt Hamas-Massaker nach 1.000 Tagen mit Protesten

Mit landesweiten Protesten haben zahlreiche Israelis am 1.000. Tag nach dem 7. Oktober 2023 an das beispiellose Massaker der Hamas erinnert.

Die erste Gedenkzeremonie begann am frühen Morgen an einer Kreuzung in Galiläa im Norden des Landes. Im Laufe des Tages waren zahlreiche weitere Veranstaltungen geplant. Für den Abend wurde auf dem sogenannten Geiselplatz im Zentrum Tel Avivs eine grosse Kundgebung erwartet.

Der Angriff der Hamas und anderer extremistischer Gruppen auf Israel am 7. Oktober 2023, bei dem rund 1.200 Menschen getötet und mehr als 250 als Geiseln nach Gaza verschleppt wurden, löste den verheerenden Gaza-Krieg aus. Nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde wurden seitdem mehr als 73.000 Palästinenser getötet. Israel weist Vorwürfe von Kriegsverbrechen und Völkermord zurück.

Harte Kritik der Opposition

Die Opposition wirft dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und seiner Regierung vor, ihre Verantwortung für das Versagen am 7. Oktober vertuschen zu wollen.

Der Oppositionspolitiker Avigdor Lieberman besuchte den besonders schwer vom Hamas-Massaker am 7. Oktober betroffenen Kibbuz Kfar Aza. Dort bezeichnete er das Massaker nach Angaben des Kan-Senders als "die schlimmste Katastrophe in der Geschichte des jüdischen Volkes seit dem Holocaust". Die Warnzeichen seien erkennbar gewesen, dennoch versuche die Regierung seither, sich der Verantwortung zu entziehen.

Auch 1.000 Tage später seien im regionalen Krieg noch immer "alle Fronten offen". Die rechtsreligiöse Regierung habe Israel "Chaos und Anarchie" hinterlassen, sagte Lieberman, der früher Israels Aussenminister sowie Verteidigungsminister war.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.