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Kanada gewinnt Spektakel gegen Schweden
Zum Auftakt der Eishockey-WM gibt es zwei Favoritensiege. In Freiburg gewinnt Kanada das Topspiel gegen Schweden 5:3, in Zürich Finnland gegen Deutschland 3:1.
Die Stars aus Kanada und Schweden, zwei der Favoriten auf den WM-Titel, zelebrierten in Freiburg ein wahres Hockeyfest. Defensiv stimmte die Zuordnung noch überhaupt nicht, so dass die Offensivkünstler so richtig brillieren konnten. In einem Spiel fielen gleich viele Tore wie an gleicher Stätte in drei Playoff-Finalspielen zwischen Fribourg und Davos.
Es waren nicht die kanadischen Superstars Macklin Celebrini oder Sidney Crosby, die brillierten, sondern die jungen Spieler aus der dritten und vierten Linie. Auffallend: Der erst 19-jährige Celebrini ist anstelle des doppelt so alten und als "Captain Canada" bekannten Crosby Captain.
Die beiden Teams zeigten drei komplett unterschiedliche Drittel. Im ersten war Kanada überlegen und ging 2:0 in Führung, im zweiten glich Schweden völlig verdient zum 3:3 aus, im dritten dominierte dann wieder der Rekordweltmeister.
In Zürich, wo er 2008 mit den ZSC Lions Schweizer Meister war, verlor Harold Kreis als Cheftrainer Deutschlands 1:3 gegen Finnland. Den Siegtreffer zum 2:0 erzielte Servettes Jesse Puljujärvi.

















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