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Keystone-SDA | Mittwoch, 18. Dezember 2024

Kanton Schaffhausen soll Bauprojekt des Spitals retten

Die geplante Erneuerung der Spitäler Schaffhausen wird viel teurer als ursprünglich angenommen. Statt wie bisher 240 Millionen Franken kostet das Projekt nun 330 Millionen - also 90 Millionen Franken mehr. Nun soll der Kanton einspringen. Das letzte Wort hat das Volk.

Als Gründe für die gestiegenen Kosten nennen die Spitäler Schaffhausen in einer Mitteilung vom Mittwoch die Teuerung, Mehrkosten für den Umbau des Altbaus sowie verschiedene Projektänderungen. Unter dem Strich fehlen 230 Millionen Franken.

Der Spitalrat klopft deshalb beim Kanton an, die Steuerzahlenden sollen den Umbau retten. Der Kanton soll 70 Millionen Franken einschiessen. Zusätzlich beantragt der Spitalrat ein zinsgünstiges Darlehen von bis zu 60 Millionen. Der Rest im Umfang von 100 Millionen Franken soll von mehreren Banken kommen.

Volk wird darüber abstimmen

Der Schaffhauser Regierungsrat wird nun eine detaillierte Vorlage ausarbeiten, die spätestens Ende Februar 2025 dem Kantonsrat vorgelegt wird. Danach kommt die Spital-Vorlage auch noch vors Volk.

Regierungspräsident Patrick Strasser (SP) kündigte an, dass er seine "Aufsichtsfunktion gegenüber dem Spitalrat sehr genau wahrnehmen" werde. Schliesslich gehe es um substanzielle Beträge.

Spitalratspräsident Raymond Cron betonte in der Mitteilung, dass es ohne Hilfe des Kantons nicht geht. Die Unterstützung durch den Kanton sei "unabdingbar", um die Gesundheitsversorgung in der Region langfristig zu sichern und die bauliche Erneuerung zu gewährleisten.

Voraussichtlich im Jahr 2026 starten der Bau für das Parkhaus und die ersten Abbrucharbeiten. 2027 folgt der Spital-Neubau und der Neubau für die stationäre Akutpsychiatrie. Cron betonte weiter, dass erst dann gebaut werde, wenn die Finanzierung gesichert sei.

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