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Keystone-SDA | Donnerstag, 16. April 2026

Kanton Thurgau vermittelt bei Knatsch um Asylunterkunft in Berg TG

In der Gemeinde Berg TG ist ein Streit um die Nutzung einer Liegenschaft als Unterkunft für Asylsuchende beigelegt worden. Dagegen wehrte sich die Gemeinde und eine Bürgerbewegung.

Unter der Vermittlung von Regierungspräsident Dominik Diezi (Mitte) sei nun eine Einigung erzielt worden, schrieb der Kanton Thurgau am Donnerstag in einer Mitteilung. Das ehemalige Restaurant im Dorfzentrum werde von zehn Personen aus zwei Familien bewohnt.

Im Thurgau ist die Peregrina-Stiftung vom Kanton beauftragt, Unterkünfte für Asylsuchende bereitzustellen. Mitte Februar untersagte die Gemeinde Berg der Stiftung, Asylsuchende in der Liegenschaft eines ehemaligen Restaurants unterzubringen. Sie verlangte eine Baubewilligung für die Umnutzung. Auch wehrte sich eine Bürgerbewegung mit einer Petition gegen die Asylunterkunft im Dorfzentrum.

Daraufhin reichte die Stiftung beim Thurgauer Departement für Bau und Umwelt einen Rekurs ein. Die nun erzielte Einigungslösung sehe vor, dass die Liegenschaft als Aussenwohngruppe für Familien genutzt werden könne, hiess es in der Mitteilung weiter. Die Maximalbelegung werde auf 20 Personen festgelegt, das von der Gemeinde ausgesprochene Nutzungsverbot sei aufgehoben worden.

Die Eigentümer der Liegenschaft sowie die Stiftung Peregrina würden nun bei der Gemeinde ein Brandschutzkonzept einreichen. Zudem habe sich die Stiftung bereit erklärt, ein Baugesuch einzureichen, falls noch mehr Familien im Gebäude einquartiert werden sollten. In der Mitteilung heisst es: "Beide Seiten gehen nach aktuellem Stand davon aus, dass auch eine solche erweiterte Nutzung voraussichtlich bewilligungsfähig wäre."

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